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Die eigenen vier Wände stehen nicht erst seit Corona auch bei unseren deutschen Nachbarn hoch im Kurs. In einer bundesweiten, repräsentativen Umfrage im Auftrag von Engel & Völkers Finance, gaben wenig überraschend 80 Prozent der Befragten an, vom Eigenheim zu träumen. Jeder Zweite träumt schon immer von einem eigenen Haus bzw. einer eigenen Wohnung. Bei jedem Fünften ist der Wunsch durch Lebensereignisse wie die Familiengründung hervorgerufen worden, sieben Prozent der Befragten sehnen sich seit der Coronapandemie nach einem Eigenheim.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Viele wünschen sich später mietfrei zu wohnen. Denn vier von zehn Mietern sehen sich von steigenden monatlichen Kaltmieten betroffen. Immobilien gelten auch als eine gute Altersvorsorge und solide Kapitalanlage. Allerdings zögern viele Menschen, ihren Traum auch in die Tat umzusetzen. "In Gesprächen stellen wir immer wieder fest, dass der eigene Finanzierungsrahmen niedriger geschätzt wird, als er tatsächlich ist. Diese Sorge wird auch von unserer Umfrage bestätigt", so Rebecca Scheidler, Geschäftsführerin von Engel & Völkers Finance. Von den befragten Menschen ohne Wohneigentum geben 52 Prozent an, die finanzielle Belastung durch eine eigene Immobilie sei ihnen zu hoch; 47 Prozent sagen, sie hätten zu wenig Eigenkapital und 37 Prozent sind der Meinung, ihre Einkommenssituation würde keinen Immobilienerwerb ermöglichen.