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Immoflash

Die börsennotierte S Immo kann mit einem Periodenüberschuss von 160,5 Mio. Euro (Q3 2020: 22,3 Mio. Euro) zum Ende des dritten Quartals erneut ein starkes Ergebnis vorweisen. Das war heute früh bereits im immoflash-Morgenjournal zu hören. Die Mieterlöse verzeichneten einen Anstieg von rund 6,3 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode und betrugen 97,3 Mio. Euro (Q3 2020: 91,5 Mio. Euro). Gestiegene Mieterträge und das verbesserte Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung führten zu einer deutlichen Erhöhung des Bruttoergebnisses auf 81,1 Mio. Euro (Q3 2020: 71,5 Mio. Euro). Das EBITDA belief sich auf 61,5 Mio. Euro (Q3 2020: 57,3 Mio. Euro), das entspricht einer Steigerung um 7,3 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode.

Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung ist gegenüber dem Vorjahr deutlich höher ausgefallen und belief sich auf 145,3 Mio. Euro (Q3 2020: 3,4 Mio. Euro). Der überwiegende Teil der Bewertungen entfiel auf das Segment Deutschland (74,5 Prozent), gefolgt von Österreich (19,9 Prozent) und CEE (5,6 Prozent). In Verbindung mit der guten operativen Performance führte das Ergebnis aus der Immobilienbewertung zu einem Anstieg des EBIT um rund 270 Prozent von 53,9 Mio. Euro auf 199,6 Mio. Euro Insgesamt konnte das Periodenergebnis mehr als versiebenfacht werden und betrug 160,5 Mio. Euro (Q3 2020: 22,3 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 2,25 Euro (Q3 2020: 0,31 Euro).

Bruno Ettenauer, Vorstandsvorsitzender der S Immo AG, kommentiert: "Die Zahlen zum 30.09.2021 stellen unsere operative Stärke und die hohe Qualität unseres Portfolios eindrucksvoll unter Beweis. Gerade vor dem Hintergrund der nach wie vor anhaltenden Pandemie, macht es uns stolz, dass einige Kennzahlen bereits wieder deutlich gestiegen sind und über Vorkrisen-Niveau liegen." Für 2022 wird ein weiteres Wachstum angepeilt. Der Schwerpunkt liegt dabei aktuell auf der CEE-Region, aber auch in Deutschland und Österreich ist die Gesellschaft aktiv auf der Suche nach interessanten Akquisitionsmöglichkeiten.

COO Friedrich Wachernig: "Wir sind zuversichtlich, dass - auch wenn wir uns aktuell in der befürchteten vierten Welle der COVID-19-Pandemie befinden - diese weltweite Gesundheitskrise im nächsten Jahr auf Grund zunehmender Durchimpfung, der Entwicklung und Weiterentwicklung von Medikamenten, Impfstoffen und Präventionsstrategien tatsächlich überstanden sein wird. "