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ÖVI Winterseminar -
9. Immobilienforum Wien 2024 -
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Die österreichische Bundesregierung stellt für die Jahre 2023 und 2024 insgesamt 940 Millionen Euro zur Verfügung (2021-2022 wurden ca. 800 Millionen Euro abgeschöpft). Aufgeteilt ist die Summe auf die Förderungsaktion "raus aus Öl und Gas" und den Sanierungsbonus. Abgeholt können die Förderungen von Privaten und Betrieben werden. So werden Haushalte z. B. mit bis zu 14.000 Euro für thermische Sanierungsmaßnahmen vom Bund unterstützt. Deutlich erhöht werden kann das Volumen mit zusätzlichen Förderungen der Bundesländer.

Mit einer breit angesetzten Werbekampagne mit dem Slogan "Österreich ist nicht ganz dicht" will das Klimaschutzministerium thermische Sanierung vordergründig bei Eigentümer:innen von sanierungsbedürftigen Häusern promoten. Namhafte Unternehmen und Verbände sind dabei Premiumpartner, zum Beispiel Internorm, Austrotherm, Baumit, Capatec, Gaulhofer, Röfix, Steinbacher oder Sto.

"Die Kampagne des Bundesministeriums rückt die Vorteile der thermischen Sanierung richtigerweise jetzt noch stärker in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Nur die Kombination aus alternativen Energiequellen und Möglichkeiten zur sinnvollen Energieeinsparung sorgt für die notwendige erfolgsversprechende positive Dynamik, die wir jetzt und für die Zukunft brauchen. Schließlich ist die beste Energie jene, die nicht verbraucht wird - Dämmung rauf bringt's", so Georg Bursik, Geschäftsführer der Baumit.

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