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2026: Da kommt was Großes auf uns zu
Rechenzentren, Logistik, Studentliving
Jetzt geht es wieder aufwärts. Und zwar schon ab 2026 sind sich immer mehr Experten zunehmend einig. Das wurde zwar bereites über das nun zu Ende gehende Jahr gesagt, aber jetzt sollte die positiven Prognosen tatsächlich zutreffen. Ein Indiz: Der globale Investor PGIM gab sich bislang sehr zurückhaltend, nüchtern und vorsichtig, was die Branchenkonjunktur betrifft. Jetzt wittert aber bereits auch Rick Romano, Head of Global Real Estate Securities (GRES) Business bei PGIM Morgenluft.
Der europäische Immobilienmarkt steht nach einem herausfordernden Jahr vor einer vorsichtigen Stabilisierung. Trotz einer insgesamt überdurchschnittlichen Performance 2025 liegen die Bewertungen vieler Immobiliensegmente weiterhin deutlich unter ihren langfristigen Kennzahlen. Für 2026 zeichnen sich moderate Wachstumschancen ab – getrieben vor allem von den Sektoren Rechenzentren, Logistik und Studentenwohnheime.
Während die Zinsen in Großbritannien hoch bleiben und die politische Lage in Ländern wie Frankreich und Großbritannien Unsicherheit schafft, zeigen sich die Inflationswerte in der Eurozone stabil und weitgehend im Zielkorridor der EZB. Eine mögliche Lockerung der Geldpolitik im kommenden Jahr könnte dem Immobiliensektor neue Impulse verleihen – insbesondere jenen Unternehmen, die stärker fremdfinanziert sind.
Im Fokus institutioneller Investoren stehen 2026 vor allem strukturell wachsende Assetklassen. Dazu zählen Rechenzentren, deren Nachfrage durch den steigenden Energiebedarf von KI-Anwendungen und Cloud-Services rasant zunimmt, sowie Logistikimmobilien, die vom stabilen Onlinehandel und kürzeren Lieferketten profitieren. Auch studentisches Wohnen gilt als klarer Wachstumsmarkt: In vielen europäischen Universitätsstädten übersteigt die Nachfrage das Angebot bei weitem, wodurch stabile Mietrenditen und geringe Leerstandsrisiken erwartet werden.
Der Büromarkt bleibt hingegen unter Druck. In sekundären Lagen steigen Leerstände weiter an, Modernisierungsrückstände und ESG-Anforderungen erhöhen den Investitionsbedarf. Entsprechend sehen Marktanalysten weiteren Bewertungsanpassungen entgegen. Dagegen bieten Einzelhandelsimmobilien, vor allem im Nahversorgungs- und Fachmarktsegment, wieder Chancen: Hohe Cashflow-Renditen und robuste Konsumnachfrage machen die Anlageklasse zunehmend attraktiv.
Trotz anhaltender geopolitischer Risiken und Konjunkturunsicherheiten gilt der europäische Immobilienmarkt als selektiv investierbar. Viele börsennotierte Unternehmen handeln mit deutlichen Abschlägen zum privaten Marktwert – ein Umfeld, das laut Analysten „ausgesuchte Engagements mit solidem Cashflow und Wachstumspotenzial“ begünstigt.
Der europäische Immobilienmarkt steht nach einem herausfordernden Jahr vor einer vorsichtigen Stabilisierung. Trotz einer insgesamt überdurchschnittlichen Performance 2025 liegen die Bewertungen vieler Immobiliensegmente weiterhin deutlich unter ihren langfristigen Kennzahlen. Für 2026 zeichnen sich moderate Wachstumschancen ab – getrieben vor allem von den Sektoren Rechenzentren, Logistik und Studentenwohnheime.
Während die Zinsen in Großbritannien hoch bleiben und die politische Lage in Ländern wie Frankreich und Großbritannien Unsicherheit schafft, zeigen sich die Inflationswerte in der Eurozone stabil und weitgehend im Zielkorridor der EZB. Eine mögliche Lockerung der Geldpolitik im kommenden Jahr könnte dem Immobiliensektor neue Impulse verleihen – insbesondere jenen Unternehmen, die stärker fremdfinanziert sind.
Im Fokus institutioneller Investoren stehen 2026 vor allem strukturell wachsende Assetklassen. Dazu zählen Rechenzentren, deren Nachfrage durch den steigenden Energiebedarf von KI-Anwendungen und Cloud-Services rasant zunimmt, sowie Logistikimmobilien, die vom stabilen Onlinehandel und kürzeren Lieferketten profitieren. Auch studentisches Wohnen gilt als klarer Wachstumsmarkt: In vielen europäischen Universitätsstädten übersteigt die Nachfrage das Angebot bei weitem, wodurch stabile Mietrenditen und geringe Leerstandsrisiken erwartet werden.
Der Büromarkt bleibt hingegen unter Druck. In sekundären Lagen steigen Leerstände weiter an, Modernisierungsrückstände und ESG-Anforderungen erhöhen den Investitionsbedarf. Entsprechend sehen Marktanalysten weiteren Bewertungsanpassungen entgegen. Dagegen bieten Einzelhandelsimmobilien, vor allem im Nahversorgungs- und Fachmarktsegment, wieder Chancen: Hohe Cashflow-Renditen und robuste Konsumnachfrage machen die Anlageklasse zunehmend attraktiv.
Trotz anhaltender geopolitischer Risiken und Konjunkturunsicherheiten gilt der europäische Immobilienmarkt als selektiv investierbar. Viele börsennotierte Unternehmen handeln mit deutlichen Abschlägen zum privaten Marktwert – ein Umfeld, das laut Analysten „ausgesuchte Engagements mit solidem Cashflow und Wachstumspotenzial“ begünstigt.
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AutorGerhard Rodler
Tags
2025
Logistik
Immobilienmarkt
Ausblick
zinsen
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