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76. FIABCI World Real Estate Congress
Wohnraum, Transformation und konkrete Lösungen im Fokus
Wien ist dieser Tage das Zentrum der internationalen Immobilienwirtschaft. Mit der gestrigen offiziellen Eröffnung des 76. FIABCI World Real Estate Congress hat die österreichische Bundeshauptstadt erstmals seit 1989 wieder den renommierten Immobilien-Weltkongress zu Gast. Rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 51 Ländern sowie mehr als 50 internationale Speaker diskutieren bis 12. Juni über die drängendsten Herausforderungen und Zukunftsfragen der Branche.
„Wien ist in diesen Tagen nicht nur Gastgeberstadt, sondern internationale Bühne für eine Branche im Umbruch. Der Kongress bringt Stimmen aus Politik, Kapital, Entwicklung, Technologie, Architektur und Stadtplanung zusammen – und genau diese Verbindung braucht es, wenn aus Diskussionen konkrete Lösungen entstehen sollen“, so Matthias Gass, Gastgeber, Initiator und Präsident von FIABCI Austria. Er war die treibende Kraft hinter der Idee, den FIABCI Immobilien-Weltkongress nach 37 Jahren wieder nach Wien zu holen und damit einen Impuls zu setzen, der weit über die Kongresswoche hinauswirkt.
Der Kongress greift dabei jene Konfliktlinien auf, die die Immobilienwirtschaft derzeit weltweit beschäftigen. Einerseits wächst der Druck, mehr leistbaren Wohnraum zu schaffen, andererseits erschweren regulatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen vielfach die tatsächliche Umsetzung neuer Projekte. Gleichzeitig stehen Unternehmen vor der Herausforderung, Dekarbonisierung, Digitalisierung und Resilienz voranzutreiben, während die Finanzierungskosten weiterhin hoch bleiben. Hinzu kommt die Frage, wie der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz und datengetriebenen Entscheidungen mit Transparenz, Verantwortung und Vertrauen vereinbart werden kann.
Wien selbst spielt dabei eine besondere Rolle. International gilt die Stadt als Vorbild für Lebensqualität, strategische Stadtentwicklung und leistungsfähige Infrastruktur. Damit wird die österreichische Hauptstadt während des Kongresses zur „Living Case Study“ für viele jener Themen, die derzeit weltweit diskutiert werden. Während zahlreiche Märkte mit Leistbarkeitsproblemen, Energiefragen, geopolitischen Unsicherheiten und neuen Zinsrealitäten kämpfen, zeigt Wien, wie urbane Entwicklung langfristig gestaltet werden kann.
Der FIABCI World Real Estate Congress zeigt, dass sich die Immobilienbranche mitten in einer tiefgreifenden Transformation befindet. Die zentrale Frage lautet nicht mehr, ob Veränderungen notwendig sind, sondern wie schnell und gemeinsam sie umgesetzt werden können. Wien liefert dafür in dieser Woche die internationale Bühne.
„Wien ist in diesen Tagen nicht nur Gastgeberstadt, sondern internationale Bühne für eine Branche im Umbruch. Der Kongress bringt Stimmen aus Politik, Kapital, Entwicklung, Technologie, Architektur und Stadtplanung zusammen – und genau diese Verbindung braucht es, wenn aus Diskussionen konkrete Lösungen entstehen sollen“, so Matthias Gass, Gastgeber, Initiator und Präsident von FIABCI Austria. Er war die treibende Kraft hinter der Idee, den FIABCI Immobilien-Weltkongress nach 37 Jahren wieder nach Wien zu holen und damit einen Impuls zu setzen, der weit über die Kongresswoche hinauswirkt.
Der Kongress greift dabei jene Konfliktlinien auf, die die Immobilienwirtschaft derzeit weltweit beschäftigen. Einerseits wächst der Druck, mehr leistbaren Wohnraum zu schaffen, andererseits erschweren regulatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen vielfach die tatsächliche Umsetzung neuer Projekte. Gleichzeitig stehen Unternehmen vor der Herausforderung, Dekarbonisierung, Digitalisierung und Resilienz voranzutreiben, während die Finanzierungskosten weiterhin hoch bleiben. Hinzu kommt die Frage, wie der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz und datengetriebenen Entscheidungen mit Transparenz, Verantwortung und Vertrauen vereinbart werden kann.
Wien selbst spielt dabei eine besondere Rolle. International gilt die Stadt als Vorbild für Lebensqualität, strategische Stadtentwicklung und leistungsfähige Infrastruktur. Damit wird die österreichische Hauptstadt während des Kongresses zur „Living Case Study“ für viele jener Themen, die derzeit weltweit diskutiert werden. Während zahlreiche Märkte mit Leistbarkeitsproblemen, Energiefragen, geopolitischen Unsicherheiten und neuen Zinsrealitäten kämpfen, zeigt Wien, wie urbane Entwicklung langfristig gestaltet werden kann.
Der FIABCI World Real Estate Congress zeigt, dass sich die Immobilienbranche mitten in einer tiefgreifenden Transformation befindet. Die zentrale Frage lautet nicht mehr, ob Veränderungen notwendig sind, sondern wie schnell und gemeinsam sie umgesetzt werden können. Wien liefert dafür in dieser Woche die internationale Bühne.
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AutorStefan Posch
Tags
FIABCI Prix d'Excellence
Kongress
matthias gass
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