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AEW kauft erstes Datacenter
Nürnberg wird neuer Infrastrukturhub
AEW steigt in den deutschen Rechenzentrumsmarkt ein. Der international tätige Investment- und Asset-Manager hat ein vollständig vermietetes Datacenter in der Metropolregion Nürnberg erworben. Die Transaktion erfolgte im Rahmen einer Anlagestrategie für französische Privatanleger mit Fokus auf diversifizierte Investments in Deutschland. Es handelt sich um das erste Engagement des Hauses in der Assetklasse Rechenzentren hierzulande.
Verkäufer ist Aventos. Bei dem Objekt handelt es sich um ein Powered-Shell-Rechenzentrum mit 2.592 Quadratmetern Fläche. Die Gebäudestruktur stellt den Zugang zu Strom- und Glasfaserinfrastruktur mit einer Anschlussleistung von 6,4 MVA sicher. Der Innenausbau ist auf die technischen Anforderungen des Mieters zugeschnitten. Vermietet ist die Immobilie langfristig im Rahmen eines Double-Net-Mietvertrags an einen globalen Technologiekonzern. Die Struktur erlaubt sowohl eine spätere Kapazitätserweiterung als auch – im Falle eines Mieterwechsels – eine Multi-Tenant-Colocation-Nutzung.
Der Markt gilt als wachstumsstark: Der globale Markt für gemietete Rechenzentren soll bis 2030 jährlich um 14 Prozent wachsen. Für Deutschland, gemessen an der Kapazität größter Rechenzentrumsmarkt der EU, wird bis 2030 ein Marktbewertungswachstum von 8,9 Prozent pro Jahr erwartet. Treiber sind Automatisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Mit der Akquisition steigt das verwaltete Vermögen des Fonds auf 169,9 Millionen Euro. Das Portfolio umfasst nun 59.118 Quadratmeter in den Segmenten Büro, Einzelhandel, Logistik und Light Industrial. Die Transaktion erweitert die sektorale Diversifikation um digitale Infrastruktur.
Antoine Barbier, Head of AEW Patrimoine, kommentiert: „Der Erwerb eines vollständig vermieteten und hervorragend angebundenen Rechenzentrums markiert einen strategischen Einstieg von AEW Patrimoine in den deutschen Markt für digitale Infrastruktur. Während etablierte Rechenzentrumsstandorte wie Frankfurt zunehmend unter Stromknappheit und begrenzter Flächenverfügbarkeit leiden, entwickelt sich Nürnberg zu einer überzeugenden Alternative mit exzellenter Konnektivität und einer starken lokalen Wirtschaft.“
Matthieu Samaran, Investment Director Germany bei AEW, ergänzt: „Das ist AEWs erstes Investment in diese stark nachgefragte und wachsende Assetklasse in Deutschland. Die steigende Nachfrage nach Datenspeicherung bei gleichzeitig begrenztem Angebot an digitaler Infrastruktur bietet einen idealen Zeitpunkt für den Einstieg in diesen dynamischen Sektor. Das Core-Investment zeichnet sich durch eine starke Mieterbonität, langfristige Ertragssicherheit und ein Engagement in einem der dynamischsten Immobiliensegmente aus.“
Verkäufer ist Aventos. Bei dem Objekt handelt es sich um ein Powered-Shell-Rechenzentrum mit 2.592 Quadratmetern Fläche. Die Gebäudestruktur stellt den Zugang zu Strom- und Glasfaserinfrastruktur mit einer Anschlussleistung von 6,4 MVA sicher. Der Innenausbau ist auf die technischen Anforderungen des Mieters zugeschnitten. Vermietet ist die Immobilie langfristig im Rahmen eines Double-Net-Mietvertrags an einen globalen Technologiekonzern. Die Struktur erlaubt sowohl eine spätere Kapazitätserweiterung als auch – im Falle eines Mieterwechsels – eine Multi-Tenant-Colocation-Nutzung.
Der Markt gilt als wachstumsstark: Der globale Markt für gemietete Rechenzentren soll bis 2030 jährlich um 14 Prozent wachsen. Für Deutschland, gemessen an der Kapazität größter Rechenzentrumsmarkt der EU, wird bis 2030 ein Marktbewertungswachstum von 8,9 Prozent pro Jahr erwartet. Treiber sind Automatisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Mit der Akquisition steigt das verwaltete Vermögen des Fonds auf 169,9 Millionen Euro. Das Portfolio umfasst nun 59.118 Quadratmeter in den Segmenten Büro, Einzelhandel, Logistik und Light Industrial. Die Transaktion erweitert die sektorale Diversifikation um digitale Infrastruktur.
Antoine Barbier, Head of AEW Patrimoine, kommentiert: „Der Erwerb eines vollständig vermieteten und hervorragend angebundenen Rechenzentrums markiert einen strategischen Einstieg von AEW Patrimoine in den deutschen Markt für digitale Infrastruktur. Während etablierte Rechenzentrumsstandorte wie Frankfurt zunehmend unter Stromknappheit und begrenzter Flächenverfügbarkeit leiden, entwickelt sich Nürnberg zu einer überzeugenden Alternative mit exzellenter Konnektivität und einer starken lokalen Wirtschaft.“
Matthieu Samaran, Investment Director Germany bei AEW, ergänzt: „Das ist AEWs erstes Investment in diese stark nachgefragte und wachsende Assetklasse in Deutschland. Die steigende Nachfrage nach Datenspeicherung bei gleichzeitig begrenztem Angebot an digitaler Infrastruktur bietet einen idealen Zeitpunkt für den Einstieg in diesen dynamischen Sektor. Das Core-Investment zeichnet sich durch eine starke Mieterbonität, langfristige Ertragssicherheit und ein Engagement in einem der dynamischsten Immobiliensegmente aus.“
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AutorLaura Fürst
Tags
aew
Transaktion
rechenzentren
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