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Aldi Süd vermietet Nacht-Parkplätze
Geschäftsidee auch für Österreich
Aldi Süd und das Münchner Technologieunternehmen Wemolo bringen das Konzept des digitalen „Feierabendparkens“ in die bayerische Landeshauptstadt. Ab sofort stehen Anwohnern an sechs ausgewählten Aldi-Süd-Filialen in München insgesamt 81 Stellplätze außerhalb der Öffnungszeiten zur Verfügung. Ziel der Kooperation ist es, den Parkdruck in Wohnvierteln zu reduzieren und bestehende Flächen mehrfach zu nutzen, ohne neue Areale versiegeln zu müssen. Ein Konzept, welches auch für Österreich Potenzial hätte - und letztlich Mindeststellplätze unnötig machen würde.
Die Pilotstandorte verteilen sich auf die Stadtteile Berg am Laim, Trudering, Neuperlach, Feldmoching-Hasenbergl, Hadern und Schwabing-Freimann (Heidemannstraße). Das Nutzungsfenster gilt montags bis samstags von 18:30 bis 8:30 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig. Preislich liegt das Angebot bei 5 Euro pro Nacht oder 50 Euro im Monat. Angesichts der im Münchner Markt üblichen, oft dreistelligen Monatsmieten für private Stellplätze positionieren die Partner das Modell als preiswerte Alternative.
Die Abwicklung erfolgt schrankenlos über eine Web-App von Wemolo mittels automatischer Kennzeichenerkennung. Autofahrer hinterlegen bei der Buchung ihr Kennzeichen, sodass das System die Parkberechtigung im gebuchten Zeitraum prüft. Pünktlich vor Ladenöffnung müssen die Flächen morgens wieder für den Kundenverkehr frei sein.
„An sechs Standorten entlasten wir den öffentlichen Raum und reduzieren vor Ort den Parkdruck – und das alles ohne zusätzlichen Flächenverbrauch“, erklärt Greta Petersen, Director Real Estate bei Aldi Süd. Wemolo hat vergleichbare Konzepte bereits in Städten wie Krefeld, Augsburg, Hamburg, Berlin sowie in Innsbruck umgesetzt. Im Rahmen des Münchner Piloten wird nun geprüft, ob das Angebot auf weitere Standorte ausgeweitet werden soll.
Die Pilotstandorte verteilen sich auf die Stadtteile Berg am Laim, Trudering, Neuperlach, Feldmoching-Hasenbergl, Hadern und Schwabing-Freimann (Heidemannstraße). Das Nutzungsfenster gilt montags bis samstags von 18:30 bis 8:30 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig. Preislich liegt das Angebot bei 5 Euro pro Nacht oder 50 Euro im Monat. Angesichts der im Münchner Markt üblichen, oft dreistelligen Monatsmieten für private Stellplätze positionieren die Partner das Modell als preiswerte Alternative.
Die Abwicklung erfolgt schrankenlos über eine Web-App von Wemolo mittels automatischer Kennzeichenerkennung. Autofahrer hinterlegen bei der Buchung ihr Kennzeichen, sodass das System die Parkberechtigung im gebuchten Zeitraum prüft. Pünktlich vor Ladenöffnung müssen die Flächen morgens wieder für den Kundenverkehr frei sein.
„An sechs Standorten entlasten wir den öffentlichen Raum und reduzieren vor Ort den Parkdruck – und das alles ohne zusätzlichen Flächenverbrauch“, erklärt Greta Petersen, Director Real Estate bei Aldi Süd. Wemolo hat vergleichbare Konzepte bereits in Städten wie Krefeld, Augsburg, Hamburg, Berlin sowie in Innsbruck umgesetzt. Im Rahmen des Münchner Piloten wird nun geprüft, ob das Angebot auf weitere Standorte ausgeweitet werden soll.
GR
AutorGerhard Rodler
Tags
München
Kooperation
Aldi Süd
Parkplatz
Wemolo
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