ESG Flashimmomedien.atbuildingtimes.atESGflash
/ Lesezeit 1 min
Allianz WärmeZukunft startet Innovationslabor
Initiative von AEE Intec und Green Energy Lab soll die Wärmewende mit neuen Lösungen beflügeln.
Mit der Allianz WärmeZukunft nimmt ein neues Innovationslabor zur Transformation des österreichischen Wärme- und Kältesektors seine Arbeit auf. Ziel ist es, Forschung und praktische Umsetzung enger zu verzahnen und Innovationen entlang des gesamten Entwicklungsprozesses – von der Idee bis zur Skalierung – systematisch voranzutreiben.
Handlungsbedarf enorm
Das Labor wird gemeinsam von AEE Intec und Green Energy Lab betrieben und wurde durch den Klima- und Energiefonds, finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur sowie mit Unterstützung des Landes Steiermark initiiert. Der Handlungsbedarf ist erheblich: Rund 50 Prozent des Endenergieverbrauchs in Österreich entfallen auf Wärme und Kälte, während der fossile Anteil weiterhin über 60 Prozent liegt. Entsprechend groß ist die Bedeutung des Sektors für Versorgungssicherheit, Energieunabhängigkeit und langfristig stabile Kostenstrukturen.
Sechs Innovationsfelder im Fokus
Das Innovationslabor setzt auf einen systemischen Ansatz und bearbeitet sechs zentrale Innovationsfelder: Bau- und Gebäudetechnik, integrierte Quartierskonzepte, Fernwärme und Fernkälte, Kreislaufwirtschaft und kommunale Symbiosen sowie soziale, ökonomische und rechtliche Fragestellungen. Ergänzt wird dies durch Aspekte der Quartiers-, Gemeinde- und Stadtplanung.
Das Innovationslabor ist auf eine Laufzeit von acht Jahren ausgelegt und mit einem Budget von zehn Millionen Euro ausgestattet. Der Fokus liegt darauf, Hemmnisse nicht isoliert zu betrachten, sondern technologische, organisatorische und regulatorische Fragestellungen gemeinsam zu adressieren. So sollen Lösungen schneller in die Anwendung gebracht und ihre Wirkung im realen Umfeld überprüft werden.
Handlungsbedarf enorm
Das Labor wird gemeinsam von AEE Intec und Green Energy Lab betrieben und wurde durch den Klima- und Energiefonds, finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur sowie mit Unterstützung des Landes Steiermark initiiert. Der Handlungsbedarf ist erheblich: Rund 50 Prozent des Endenergieverbrauchs in Österreich entfallen auf Wärme und Kälte, während der fossile Anteil weiterhin über 60 Prozent liegt. Entsprechend groß ist die Bedeutung des Sektors für Versorgungssicherheit, Energieunabhängigkeit und langfristig stabile Kostenstrukturen.
Sechs Innovationsfelder im Fokus
Das Innovationslabor setzt auf einen systemischen Ansatz und bearbeitet sechs zentrale Innovationsfelder: Bau- und Gebäudetechnik, integrierte Quartierskonzepte, Fernwärme und Fernkälte, Kreislaufwirtschaft und kommunale Symbiosen sowie soziale, ökonomische und rechtliche Fragestellungen. Ergänzt wird dies durch Aspekte der Quartiers-, Gemeinde- und Stadtplanung.
Das Innovationslabor ist auf eine Laufzeit von acht Jahren ausgelegt und mit einem Budget von zehn Millionen Euro ausgestattet. Der Fokus liegt darauf, Hemmnisse nicht isoliert zu betrachten, sondern technologische, organisatorische und regulatorische Fragestellungen gemeinsam zu adressieren. So sollen Lösungen schneller in die Anwendung gebracht und ihre Wirkung im realen Umfeld überprüft werden.
GS
AutorGustav Schocher
Tags
Allianz WärmeZukunft
AEE Intec
Green Energy Lab
Wärmewende