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Allora Immobilien holt Schneider Electric
Erster Partner für das Quartier Zukunftsanker in Favoriten
Das ehemalige Gelände der Großbäckerei Anker im 10. Wiener Gemeindebezirk soll bis 2033 ein lebendiger und CO2-neutraler Klimacampus entstehen. Die Bestandsgebäude der ehemaligen Brotfabrik werden dabei erhalten, saniert und neu belebt. Das Quartier heißt "Zukunftsanker", Projektentwickler ist Alllora Immobilien. Und die hat jetzt den Energiemanagement und Automatisierungsspezialisten Schneider Electric an Board geholt. Das Unternehmen wird für die Planung der Energieversorgung, die Energieverteilung und das nachhaltige Energiemanagement verantwortlich sein. Aus vergleichbaren Projekten mit der EuroEF AG (EuroEF Campus Berlin und EuroEF Campus Düsseldorf) verfügt Schneider Electric über erhebliches Know-how in der nachhaltigen Quartiersentwicklung. Insgesamt gliedert sich das Gelände in acht Bauplätze, die Themenschwerpunkte sind Energie, Bauen & Sanieren sowie Digitalisierung. Geplant ist die Ansiedlung von Unternehmen, Organisationen und Forschungseinrichtungen, die zusammen an der klimaneutralen Stadtentwicklung forschen, arbeiten und sich vernetzen sollen. Peter Ulm, CEO der Allora Immobilien, zur Vision: „Der Zukunftsanker soll zu einem Campus werden, an dem Unternehmen, in deren DNA Nachhaltigkeit und Klimaneutralität zutiefst verankert ist, einen CO2 - neutralen Ort finden, wo sie gemeinsam mit Gleichgesinnten an nachhaltigen Zukunftslösungen arbeiten.“
Besonders dabei ist, dass der Verkehr auf dem Gelände komplett unterirdisch geführt werden soll. Anlieferungen und Abholungen erfolgen für alle Gebäude zentral über einen Ladehof, der über Aufzüge mit einem unterirdischen Kollektor verbunden ist. Über diesen lassen sich alle Gebäude witterungsunabhängig erreichen. Das Energiesystem nutzt regenerativen Ressourcen vor Ort. Ein Anergienetz für Wärme- und Kälte speichert, verteilt und optimiert den Ressourcenverbrauch am Areal. Die Fertigstellung des Quartiers ist bis 2033 geplant.
Besonders dabei ist, dass der Verkehr auf dem Gelände komplett unterirdisch geführt werden soll. Anlieferungen und Abholungen erfolgen für alle Gebäude zentral über einen Ladehof, der über Aufzüge mit einem unterirdischen Kollektor verbunden ist. Über diesen lassen sich alle Gebäude witterungsunabhängig erreichen. Das Energiesystem nutzt regenerativen Ressourcen vor Ort. Ein Anergienetz für Wärme- und Kälte speichert, verteilt und optimiert den Ressourcenverbrauch am Areal. Die Fertigstellung des Quartiers ist bis 2033 geplant.
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AutorElisabeth K. Fürst
Tags
Stadtentwicklung
quartiersentwicklung
Zukunftsanker
Anker Fabrik
allora
Schneider Electric
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