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Aufatmen bei Retail-Vermietern
Einzelhandelsumsätze steigen
Aufatmen bei den Vermietern von Einzelhandelsimmobilien, die sich zuletzt wegen vermehrter Pleiten ganzer Retailketten aber auch insgesamt schwacher Einzelhandelsumsätze (mit konstanter Ausnahme des LEH) zunehmend Sorgen machen mußten.
Der österreichische Einzelhandel verzeichnete im Juli 2025 zum vierten Mal in Folge ein Umsatzplus – ein Signal, das auch für den Markt der Handelsimmobilien von Bedeutung ist. Laut Statistik Austria stiegen die Umsätze nominell um 2,9 Prozent, real – also inflationsbereinigt – um 0,6 Prozent. Getragen wurde die Entwicklung erneut vom Lebensmitteleinzelhandel, der ein reales Plus von 0,7 Prozent erzielte.
Auch der Nicht-Nahrungsmittelsektor konnte nominell um 1,1 Prozent zulegen, blieb real jedoch stabil. Für Eigentümer, Betreiber und Investoren von Retailflächen bedeutet das: Die Talsohle scheint durchschritten, vor allem in hochfrequentierten Lagen und bei versorgungsnahen Nutzungen wie Supermärkten und Drogerien. Gerade diese segmente gelten als resilient und bleiben zentrale Anker in Fachmarktzentren und gemischt genutzten Immobilienentwicklungen.
Die Zahlen für Juni bestätigen den Trend: Der Einzelhandel insgesamt legte laut finalen Daten nominell um 2,9 Prozent zu, real um 1,2 Prozent. Auch hier lag das stärkste Wachstum im Lebensmittelsegment. Der Großhandel dagegen sowie der Kfz-Handel schwächelten weiterhin real – ein Hinweis auf strukturelle Herausforderungen in diesen Assetklassen.
Während Highstreet-Standorte in Innenstädten weiterhin mit veränderter Passantenfrequenz und rückläufigem Filialisierungsdruck kämpfen, bieten Nahversorgerlagen und urbane Quartiere mit Mischnutzung weiterhin solides Entwicklungspotenzial für Investoren. Die steigende Relevanz von Frequenzbringern im Non-Food-Bereich sowie eine wachsende Integration von Logistiklösungen in Handelsimmobilienprojekten könnten diesen Trend verstärken.
Der österreichische Einzelhandel verzeichnete im Juli 2025 zum vierten Mal in Folge ein Umsatzplus – ein Signal, das auch für den Markt der Handelsimmobilien von Bedeutung ist. Laut Statistik Austria stiegen die Umsätze nominell um 2,9 Prozent, real – also inflationsbereinigt – um 0,6 Prozent. Getragen wurde die Entwicklung erneut vom Lebensmitteleinzelhandel, der ein reales Plus von 0,7 Prozent erzielte.
Auch der Nicht-Nahrungsmittelsektor konnte nominell um 1,1 Prozent zulegen, blieb real jedoch stabil. Für Eigentümer, Betreiber und Investoren von Retailflächen bedeutet das: Die Talsohle scheint durchschritten, vor allem in hochfrequentierten Lagen und bei versorgungsnahen Nutzungen wie Supermärkten und Drogerien. Gerade diese segmente gelten als resilient und bleiben zentrale Anker in Fachmarktzentren und gemischt genutzten Immobilienentwicklungen.
Die Zahlen für Juni bestätigen den Trend: Der Einzelhandel insgesamt legte laut finalen Daten nominell um 2,9 Prozent zu, real um 1,2 Prozent. Auch hier lag das stärkste Wachstum im Lebensmittelsegment. Der Großhandel dagegen sowie der Kfz-Handel schwächelten weiterhin real – ein Hinweis auf strukturelle Herausforderungen in diesen Assetklassen.
Während Highstreet-Standorte in Innenstädten weiterhin mit veränderter Passantenfrequenz und rückläufigem Filialisierungsdruck kämpfen, bieten Nahversorgerlagen und urbane Quartiere mit Mischnutzung weiterhin solides Entwicklungspotenzial für Investoren. Die steigende Relevanz von Frequenzbringern im Non-Food-Bereich sowie eine wachsende Integration von Logistiklösungen in Handelsimmobilienprojekten könnten diesen Trend verstärken.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Einzelhandel
2025
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