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Aufstocken statt Zubetonieren
Ein neuer Trend greift Raum
Der Druck auf den Wohnungsmarkt wächst – doch Neubauflächen sind in vielen Städten knapp. In Wolfsburg und Göttingen wurde jetzt ein möglicher Ausweg erfolgreich umgesetzt: Durch umfassende Quartiersentwicklungen wurden nicht nur über 2.000 Wohnungen modernisiert, sondern auch rund 100 neue Wohneinheiten direkt auf bestehende Gebäude aufgestockt. Das Projekt, von Drees & Sommer begleitet und von LEG Wohnen realisiert, gilt als richtungsweisend für die Stadtentwicklung der Zukunft.
Die Aufstockung als bauliche Antwort auf Flächenknappheit überzeugt gleich mehrfach: Sie schafft zusätzlichen Wohnraum, ohne neue Flächen zu versiegeln – ein entscheidender Vorteil in verdichteten urbanen Lagen. Gleichzeitig bleibt der bestehende Gebäudebestand erhalten, energetisch saniert und sozial eingebunden. Die zusätzlichen Geschosse wurden in Holzrahmenbauweise errichtet, was kurze Bauzeiten und hohe Kosteneffizienz ermöglichte.
Auch ökologisch punktet das Aufstocken: Versiegelte Böden bleiben unangetastet, bestehende Grünräume und Biodiversität werden geschützt, das Mikroklima verbessert. Gleichzeitig zeigen die Projekte, dass moderne Bauweise und nachhaltige Stadtentwicklung kein Widerspruch sein müssen.
Für Städte mit hoher Wohnraumnachfrage und begrenztem Bauland wird das vertikale Wachstum zur immer wichtigeren Strategie. Wolfsburg und Göttingen liefern mit diesem Ansatz ein Vorzeigemodell, das nicht nur die Wohnqualität steigert, sondern auch städtebauliche, soziale und ökologische Ziele in Einklang bringt. Aufstockung entwickelt sich damit zur Schlüsselmaßnahme der künftigen Stadtplanung.
Die Aufstockung als bauliche Antwort auf Flächenknappheit überzeugt gleich mehrfach: Sie schafft zusätzlichen Wohnraum, ohne neue Flächen zu versiegeln – ein entscheidender Vorteil in verdichteten urbanen Lagen. Gleichzeitig bleibt der bestehende Gebäudebestand erhalten, energetisch saniert und sozial eingebunden. Die zusätzlichen Geschosse wurden in Holzrahmenbauweise errichtet, was kurze Bauzeiten und hohe Kosteneffizienz ermöglichte.
Auch ökologisch punktet das Aufstocken: Versiegelte Böden bleiben unangetastet, bestehende Grünräume und Biodiversität werden geschützt, das Mikroklima verbessert. Gleichzeitig zeigen die Projekte, dass moderne Bauweise und nachhaltige Stadtentwicklung kein Widerspruch sein müssen.
Für Städte mit hoher Wohnraumnachfrage und begrenztem Bauland wird das vertikale Wachstum zur immer wichtigeren Strategie. Wolfsburg und Göttingen liefern mit diesem Ansatz ein Vorzeigemodell, das nicht nur die Wohnqualität steigert, sondern auch städtebauliche, soziale und ökologische Ziele in Einklang bringt. Aufstockung entwickelt sich damit zur Schlüsselmaßnahme der künftigen Stadtplanung.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Stadtentwicklung
Wohnungsmarkt
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