Marktimmomedien.atimmoflash.at
/ Lesezeit 1 min
Baukosten ziehen wieder spürbar an
Baupreise legen im Jahresvergleich um 4,9 Prozent zu
Die Baukosten in Österreich ziehen wieder spürbar an. Wie aktuelle Berechnungen von Statistik Austria zeigen, erreichte der Baupreisindex für den gesamten Hoch- und Tiefbau im 2. Quartal 2026 einen Wert von 104,9 Indexpunkten (Basisjahr 2025 = 100). Damit verteuerte sich das Bauen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,9 Prozent. Auch gegenüber dem 1. Quartal 2026 lässt sich ein signifikanter Preisanstieg von 3,1 Prozent verzeichnen. Die Teuerung betrifft sämtliche Bausparten, zeigt jedoch im Tiefbau eine besonders hohe Dynamik.
Der Baupreisindex für den gesamten Hochbau lag im 2. Quartal 2026 bei 103,7 Punkten. Dies entspricht einem Zuwachs von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und einem Plus von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Ident entwickelte sich die Teuerung in der Sparte Wohnhaus- und Siedlungsbau: Auch hier stieg der Index auf 103,7 Indexpunkte (+3,6 % zum Vorjahr, +2,2 % zum Vorquartal). Im sonstigen Hochbau fiel das Plus im Jahresvergleich mit 3,8 Prozent auf 103,8 Punkte geringfügig höher aus.
Noch deutlicher fällt der Preisanstieg im Tiefbau aus. Der entsprechende Teilindex kletterte im 2. Quartal 2026 auf 106,8 Punkte. Im Vergleich zum 2. Quartal des Vorjahres verteuerten sich Tiefbauleistungen somit um 7,0 Prozent; gegenüber dem 1. Quartal 2026 stiegen die Preise um 4,7 Prozent. Den stärksten Zuwachs verzeichnete der Straßenbau mit einem Plus von 7,5 Prozent zum Vorjahr (107,3 Punkte) und 4,9 Prozent zum Vorquartal. Der Brückenbau verzeichnete ein Jahresplus von 6,8 Prozent (106,6 Punkte), während der sonstige Tiefbau um 6,5 Prozent auf 106,4 Punkte zulegte.
Der Baupreisindex für den gesamten Hochbau lag im 2. Quartal 2026 bei 103,7 Punkten. Dies entspricht einem Zuwachs von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und einem Plus von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Ident entwickelte sich die Teuerung in der Sparte Wohnhaus- und Siedlungsbau: Auch hier stieg der Index auf 103,7 Indexpunkte (+3,6 % zum Vorjahr, +2,2 % zum Vorquartal). Im sonstigen Hochbau fiel das Plus im Jahresvergleich mit 3,8 Prozent auf 103,8 Punkte geringfügig höher aus.
Noch deutlicher fällt der Preisanstieg im Tiefbau aus. Der entsprechende Teilindex kletterte im 2. Quartal 2026 auf 106,8 Punkte. Im Vergleich zum 2. Quartal des Vorjahres verteuerten sich Tiefbauleistungen somit um 7,0 Prozent; gegenüber dem 1. Quartal 2026 stiegen die Preise um 4,7 Prozent. Den stärksten Zuwachs verzeichnete der Straßenbau mit einem Plus von 7,5 Prozent zum Vorjahr (107,3 Punkte) und 4,9 Prozent zum Vorquartal. Der Brückenbau verzeichnete ein Jahresplus von 6,8 Prozent (106,6 Punkte), während der sonstige Tiefbau um 6,5 Prozent auf 106,4 Punkte zulegte.
Registrieren. Weiterlesen. Vorteile genießen.
Egal ob Sie exklusive Artikel, ein Unternehmensprofil anlegen oder Applikationen wie unser interaktives Firmenbuch nutzen wollen. Wir haben garantiert das richtige Abo-Paket für Ihre Zwecke parat.
Ihre Vorteile
- Erstellen eines ausführlichen Personenprofils
- Testweise 3 Immobilien Magazin Printausgaben
- Lesezeichen für Artikel, Jobs und Events
- Erstellen von Pressemitteilungen, Events und Jobs
- Erstellen eines ausführlichen Firmenprofils
- Schalten Sie über unsere Abonnements weitere Funktionen frei und erhalten Sie den vollen Zugang zu allen Artikeln!
Pro Abo
120,- € / Jahr exkl. MwSt.
Unlimitierter Zugang zu allen Leistungen inkl. 5 Personen Abos
Vorteile entdeckenPremium Abo
1.200,- € / Jahr exkl. MwSt.
Erstellen Sie Ihr ausführliches Personenprofil, Zugang zum digitalen Immobilien Magazin
Vorteile entdeckenSP
AutorStefan Posch
Tags
teuerung
baukosten
2026
Österreich
Hoch- und Tiefbau
Statistik Austria
Analyse
wohnbau
Weitere Artikel