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Büromarkt: Die alte Normalität kommt nicht zurück
CLS sieht mehr Pragmatismus – Asset Management wird entscheidend
Nicht Euphorie, aber auch keine Resignation: Auf der Expo Real 2026 hat sich die Immobilienbranche nach Einschätzung von CLS Holdings zunehmend mit den neuen Marktbedingungen arrangiert. Statt auf eine Rückkehr der Rahmenbedingungen der vergangenen Dekade zu hoffen, werde wieder pragmatischer an Transaktionen und Immobilien gearbeitet.
„Unser Fazit der diesjährigen Expo Real lässt sich mit ‚Keep calm and carry on‘ zusammenfassen“, sagt Fredrik Widlund, CEO von CLS Holdings. Der deutsche Investmentmarkt für Büroimmobilien finde Schritt für Schritt zu einer neuen Normalität. Deals seien möglich, allerdings seien die Anforderungen deutlich gestiegen. Belastbare Dokumentationen und Businesspläne sowie realistische Vorstellungen von Käufern und Verkäufern seien entscheidend. bAuch Banken bleiben laut Widlund grundsätzlich finanzierungsbereit, prüfen aber Covenants, Kapitaldienstfähigkeit und Assetqualität genauer. „Der Markt wartet nicht mehr auf die Rückkehr der alten Normalität, sondern beginnt, mit der neuen zu arbeiten.“ Für gut positionierte Investoren könnten sich daraus neue Chancen ergeben.
Gleichzeitig kommt Bewegung in die Bürovermietung. Rolf Mensing, Head of Germany bei CLS Holdings, beobachtet wieder klarere Vorstellungen der Unternehmen über ihren Flächenbedarf. Allerdings werde äußerst selektiv entschieden. Qualität, Erreichbarkeit und die Anpassungsfähigkeit von Immobilien gewinnen weiter an Bedeutung. Für Eigentümer hat das weitreichende Folgen. „Asset Management bleibt auf absehbare Zeit die Königsdisziplin“, sagt Mensing. Flächen lediglich anzubieten, reiche nicht mehr. Gefragt seien Upgrades, neue Flächenkonzepte, ein breiterer Nutzungsmix oder auch komplette Repositionierungen. Wer Vermietungspotenziale aktiv hebe, könne damit auch im schwierigen Markt Werte schaffen.
„Unser Fazit der diesjährigen Expo Real lässt sich mit ‚Keep calm and carry on‘ zusammenfassen“, sagt Fredrik Widlund, CEO von CLS Holdings. Der deutsche Investmentmarkt für Büroimmobilien finde Schritt für Schritt zu einer neuen Normalität. Deals seien möglich, allerdings seien die Anforderungen deutlich gestiegen. Belastbare Dokumentationen und Businesspläne sowie realistische Vorstellungen von Käufern und Verkäufern seien entscheidend. bAuch Banken bleiben laut Widlund grundsätzlich finanzierungsbereit, prüfen aber Covenants, Kapitaldienstfähigkeit und Assetqualität genauer. „Der Markt wartet nicht mehr auf die Rückkehr der alten Normalität, sondern beginnt, mit der neuen zu arbeiten.“ Für gut positionierte Investoren könnten sich daraus neue Chancen ergeben.
Gleichzeitig kommt Bewegung in die Bürovermietung. Rolf Mensing, Head of Germany bei CLS Holdings, beobachtet wieder klarere Vorstellungen der Unternehmen über ihren Flächenbedarf. Allerdings werde äußerst selektiv entschieden. Qualität, Erreichbarkeit und die Anpassungsfähigkeit von Immobilien gewinnen weiter an Bedeutung. Für Eigentümer hat das weitreichende Folgen. „Asset Management bleibt auf absehbare Zeit die Königsdisziplin“, sagt Mensing. Flächen lediglich anzubieten, reiche nicht mehr. Gefragt seien Upgrades, neue Flächenkonzepte, ein breiterer Nutzungsmix oder auch komplette Repositionierungen. Wer Vermietungspotenziale aktiv hebe, könne damit auch im schwierigen Markt Werte schaffen.
SP
AutorStefan Posch
Tags
expo
CLS Holdings
fredrik widlund
rolf mensing
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