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Buwog baut weiter
Projekt „drygalski“ an der Alten Donau
Es wird wieder gebaut. Zumindest bei der Buwog. Eingebettet in das Areal des neuen Stadtentwicklungsgebiets „An der Schanze“ im 21. Bezirk startet der Entwickler mit dem Projekt „drygalski“ im Stadtquartier „An der Schanze" in Floridesdorf. 94 Wohnungen entstehen bis zur Fertigstellung Ende 2026.
„Wir freuen uns sehr, nach zwei für die Branche herausfordernden Jahren, nun endlich wieder in die Offensive zu gehen und unserer Verantwortung als Bauträger nachzukommen, dringend benötigten Wohnraum auf den Markt zu bringen. Mit dem Baustart von „drygalski“, ist nicht nur ein weiterer wichtiger Schritt in diese Richtung getan, es entsteht auch ein wirklich außergewöhnliches Projekt in einem innovativen Stadtviertel in Wien“, so Andreas Holler, Geschäftsführer der Buwog Group.
Architektin Lina Streeruwitz von Studio VlayStreeruwitz überzeugte sich vor Ort vom reibungslosen Baustart von „drygalski“ und griff persönlich zum Spaten, um den ersten Stich zu setzen: „Das Projekt nutzt die Gunst der Lage: einerseits ist das urbane Leben des neuen Stadtquartiers mit seinem Angebot fußläufig erreichbar, andererseits liegt das Wohnhaus ruhig am Rande des Geschehens und öffnet sich großzügig nach Süden in Richtung Alte Donau. Im Westen liegt die Stadtwildnis, die naturnahes Grün ins Quartier hineinzieht. Großzügige Balkone in allen Wohnungen stellen einen starken Bezug mit diesen herrlichen Grünräumen her. Nach Süden treppt das Haus ab und bietet luxuriöse Terrassen mit Blick auf die Alte Donau."
„Wir freuen uns sehr, nach zwei für die Branche herausfordernden Jahren, nun endlich wieder in die Offensive zu gehen und unserer Verantwortung als Bauträger nachzukommen, dringend benötigten Wohnraum auf den Markt zu bringen. Mit dem Baustart von „drygalski“, ist nicht nur ein weiterer wichtiger Schritt in diese Richtung getan, es entsteht auch ein wirklich außergewöhnliches Projekt in einem innovativen Stadtviertel in Wien“, so Andreas Holler, Geschäftsführer der Buwog Group.
Architektin Lina Streeruwitz von Studio VlayStreeruwitz überzeugte sich vor Ort vom reibungslosen Baustart von „drygalski“ und griff persönlich zum Spaten, um den ersten Stich zu setzen: „Das Projekt nutzt die Gunst der Lage: einerseits ist das urbane Leben des neuen Stadtquartiers mit seinem Angebot fußläufig erreichbar, andererseits liegt das Wohnhaus ruhig am Rande des Geschehens und öffnet sich großzügig nach Süden in Richtung Alte Donau. Im Westen liegt die Stadtwildnis, die naturnahes Grün ins Quartier hineinzieht. Großzügige Balkone in allen Wohnungen stellen einen starken Bezug mit diesen herrlichen Grünräumen her. Nach Süden treppt das Haus ab und bietet luxuriöse Terrassen mit Blick auf die Alte Donau."
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AutorStefan Posch
Tags
Projekt
Buwog
drygalski
Andreas Holler
Lina Streeruwitz
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