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Das kommt 2026 auf uns zu
Erster Optimismus für Europas Immobilienmärkte
Die aktuelle Ausgabe der Studie „Emerging Trends in Real Estate® Europe 2026“ von PwC und dem Urban Land Institute (ULI) gibt Einblick in die Erwartungen von über 1.200 führenden Immobilienexpert:innen aus ganz Europa. Im Fokus stehen vor allem Stabilisierungstendenzen, der weiterhin hohe Druck durch ESG-Vorgaben sowie die zunehmende Unsicherheit auf geopolitischer Ebene.
Für den deutschen Immobilienmarkt ergibt sich ein differenziertes Bild: Nach drei Jahren der Rezession sehen viele Befragte erste Anzeichen einer vorsichtigen wirtschaftlichen Erholung. Besonders positiv wird die aktuell stabilere Zinssituation bewertet, die bei Investoren wieder zu mehr Vertrauen führt. Dennoch herrscht aufgrund globaler Spannungen und offener Fragen zur künftigen Regulierung und Standortattraktivität eine spürbare Zurückhaltung.
Die Veränderungen in Arbeitswelt und Nutzungsstrukturen – insbesondere durch hybride Modelle – sowie der hohe ESG-Anpassungsdruck wirken sich weiterhin stark auf die Assetbewertungen und Investitionsstrategien aus. Während sich Core-Assets in Top-Lagen langsam erholen, bleibt bei sekundären Lagen die Unsicherheit hoch. Investoren prüfen zunehmend opportunistische Strategien und setzen auf langfristige Transformation statt kurzfristiger Renditen.
Auch wenn viele Marktteilnehmer wieder leicht optimistischer auf das Jahr 2026 blicken, bleibt der Tenor vorsichtig. Die Studie macht deutlich: Nachhaltigkeit, Risikomanagement und Flexibilität im Umgang mit neuen Nutzungskonzepten sind die zentralen Stellschrauben für eine stabile Marktentwicklung.
Für den deutschen Immobilienmarkt ergibt sich ein differenziertes Bild: Nach drei Jahren der Rezession sehen viele Befragte erste Anzeichen einer vorsichtigen wirtschaftlichen Erholung. Besonders positiv wird die aktuell stabilere Zinssituation bewertet, die bei Investoren wieder zu mehr Vertrauen führt. Dennoch herrscht aufgrund globaler Spannungen und offener Fragen zur künftigen Regulierung und Standortattraktivität eine spürbare Zurückhaltung.
Die Veränderungen in Arbeitswelt und Nutzungsstrukturen – insbesondere durch hybride Modelle – sowie der hohe ESG-Anpassungsdruck wirken sich weiterhin stark auf die Assetbewertungen und Investitionsstrategien aus. Während sich Core-Assets in Top-Lagen langsam erholen, bleibt bei sekundären Lagen die Unsicherheit hoch. Investoren prüfen zunehmend opportunistische Strategien und setzen auf langfristige Transformation statt kurzfristiger Renditen.
Auch wenn viele Marktteilnehmer wieder leicht optimistischer auf das Jahr 2026 blicken, bleibt der Tenor vorsichtig. Die Studie macht deutlich: Nachhaltigkeit, Risikomanagement und Flexibilität im Umgang mit neuen Nutzungskonzepten sind die zentralen Stellschrauben für eine stabile Marktentwicklung.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Studie
Immobilienmarkt
Deutschland
Trends
PwC
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