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Ein Unternehmen, zwei Lager, null KI.
KI im Unternehmen? Irgendwer bremst immer. Wollen die Chefs, bremst das Team. Will das Team, bremsen die Chefs.
In vielen Gesprächen und Projekten zeigt sich, dass KI selten an der Technik scheitert. Häufiger liegt es daran, dass Führung und Team nicht gleichzeitig an einem Strang ziehen. Da ist die Geschäftsführung, die erkannt hat, dass es künftig nicht ohne KI geht. Nur weiß sie weder, was es alles gibt, noch, was davon relevant ist.
KI soll also kommen, umsetzen sollen es die Mitarbeiter:innen. Genau dort stößt sie auf Widerstand. Viele wissen gar nicht, was sie tun sollen. Es fehlen klare Vorgaben und Wertschätzung für die Arbeit mit KI. Dazu kommt die Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Die Ironie ist bitter. Ersetzt werden mit Sicherheit nicht jene, die KI nutzen, sondern jene, die sich ihr verweigern. Dann gibt es die verkehrte Welt. Motivierte Mitarbeiter:innen probieren aus und bringen Ideen ein. Nur oben heißt es, das brauche man nicht, das funktioniere ohnehin nicht gescheit, man solle sich um Wichtigeres kümmern.
Die Folgen sind Frust und Schatten-KI, also nicht freigegebene Tools ohne klare Regeln, oft mit sensiblen Daten. Dass Führung und Team gemeinsam produktiv mit KI arbeiten, ist die Ausnahme. Das gelingt nämlich nur, wenn beide Seiten den Nutzen für sich erkennen. Die Lösung beginnt deshalb beim Wissen. Solange die eine Seite KI für unwichtig hält und die andere für eine Bedrohung, wird es nicht funktionieren. Erst ein gemeinsamer Wissensstand darüber, welche Chancen sich ergeben, wird den erfolgreichen Einsatz ermöglichen. Allerdings reicht es dafür nicht, nur ein paar Mitarbeiter:innen in einen Kurs zu schicken. Das ist zwar ein Anfang, aber wer über KI entscheidet, muss sie auch selbst verstehen.
Das gilt für Eigentümer:innen und Geschäftsführer:innen genauso wie für das Team. Und das Team braucht Zeit und Raum, um das Gelernte anzuwenden. Sonst bleibt auch der beste Kurs nur Theorie. Denn eines ist klar. Früher oder später werden alle Unternehmen und Mitarbeiter:innen KI nutzen. Offen ist nur, ob gemeinsam und geplant oder getrennt und im Schatten.
KI soll also kommen, umsetzen sollen es die Mitarbeiter:innen. Genau dort stößt sie auf Widerstand. Viele wissen gar nicht, was sie tun sollen. Es fehlen klare Vorgaben und Wertschätzung für die Arbeit mit KI. Dazu kommt die Angst, sich selbst überflüssig zu machen. Die Ironie ist bitter. Ersetzt werden mit Sicherheit nicht jene, die KI nutzen, sondern jene, die sich ihr verweigern. Dann gibt es die verkehrte Welt. Motivierte Mitarbeiter:innen probieren aus und bringen Ideen ein. Nur oben heißt es, das brauche man nicht, das funktioniere ohnehin nicht gescheit, man solle sich um Wichtigeres kümmern.
Die Folgen sind Frust und Schatten-KI, also nicht freigegebene Tools ohne klare Regeln, oft mit sensiblen Daten. Dass Führung und Team gemeinsam produktiv mit KI arbeiten, ist die Ausnahme. Das gelingt nämlich nur, wenn beide Seiten den Nutzen für sich erkennen. Die Lösung beginnt deshalb beim Wissen. Solange die eine Seite KI für unwichtig hält und die andere für eine Bedrohung, wird es nicht funktionieren. Erst ein gemeinsamer Wissensstand darüber, welche Chancen sich ergeben, wird den erfolgreichen Einsatz ermöglichen. Allerdings reicht es dafür nicht, nur ein paar Mitarbeiter:innen in einen Kurs zu schicken. Das ist zwar ein Anfang, aber wer über KI entscheidet, muss sie auch selbst verstehen.
Das gilt für Eigentümer:innen und Geschäftsführer:innen genauso wie für das Team. Und das Team braucht Zeit und Raum, um das Gelernte anzuwenden. Sonst bleibt auch der beste Kurs nur Theorie. Denn eines ist klar. Früher oder später werden alle Unternehmen und Mitarbeiter:innen KI nutzen. Offen ist nur, ob gemeinsam und geplant oder getrennt und im Schatten.
MG
AutorMaximilian Goll
Tags
KI
Sicherheit
Unternehmen
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