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Energie eines der Expo-Hauptthemen
Schneider Electric mit Megaprojekt
Es ist der bislang größte Rollout von Schneider Electric in diesem Bereich – und ausgerechnet Österreich machte 2025 den Anfang. Alle rund 2.200 Outlets der Rewe-Gruppe in Österreich werden einem umfassenden Energieeffizienzprogramm unterzogen. Das bereits jetzt als erreichbar geltende Ziel: Der Stromverbrauch soll jährlich um ein Prozent, der Wärmeverbrauch um ein halbes Prozent sinken. Hochgerechnet dürften sich die jährlichen Einsparungen damit im siebenstelligen Bereich bewegen. Die Investitionen sollen sich innerhalb von sieben Jahren amortisieren.
Tatsächlich könnte es sogar deutlich schneller gehen, erwartet Kathrin Aehling, Vice President Digital Building & Digital Energy und auf Geschäftsführungsebene für den DACH-Raum bei Schneider Electric zuständig. Üblicherweise würden sich derartige Investitionen bereits innerhalb von drei bis fünf Jahren rechnen. Allerdings war Rewe bereits vor dem Start des Programms in Sachen Energieeffizienz sehr gut aufgestellt, heißt es aus der Branche.
Dennoch rüstete Schneider Electric rund jeden zweiten Rewe-Standort zusätzlich mit Hardware wie Sensoren aus. Die eingesetzte Analysesoftware identifizierte rasch weiteres Optimierungspotenzial – etwa beim Zusammenspiel von Raumkühlung und der Abwärme der Kühlgeräte, bei der Nachtbeleuchtung sowie in weiteren Bereichen des laufenden Betriebs. In einem nächsten Schritt sollen auch die Logistikstandorte von Rewe einbezogen werden.
Die dabei erhobenen Daten bleiben vollständig im Unternehmen. Schneider Electric stellt die Software und bei Bedarf Beratungsleistungen zur Verfügung. Die eigentliche Auswertung der Daten sowie die Entscheidung über konkrete Maßnahmen erfolgen betriebsintern.
Retail ist dabei nur eines von zahlreichen Einsatzgebieten. Die Bandbreite reicht von klassischen Büroimmobilien bis hin zu Hotels. Selbst bei modernen Neubau-Bürogebäuden sieht Aehling noch erhebliches Einsparungspotenzial. Als Beispiel nennt sie den eigenen Standort: Dort liegen die Energiekosten bei lediglich 1,60 Euro pro Quadratmeter, während entsprechende Branchenkennzahlen derzeit bei rund 4,50 Euro pro Quadratmeter liegen.
Tatsächlich könnte es sogar deutlich schneller gehen, erwartet Kathrin Aehling, Vice President Digital Building & Digital Energy und auf Geschäftsführungsebene für den DACH-Raum bei Schneider Electric zuständig. Üblicherweise würden sich derartige Investitionen bereits innerhalb von drei bis fünf Jahren rechnen. Allerdings war Rewe bereits vor dem Start des Programms in Sachen Energieeffizienz sehr gut aufgestellt, heißt es aus der Branche.
Dennoch rüstete Schneider Electric rund jeden zweiten Rewe-Standort zusätzlich mit Hardware wie Sensoren aus. Die eingesetzte Analysesoftware identifizierte rasch weiteres Optimierungspotenzial – etwa beim Zusammenspiel von Raumkühlung und der Abwärme der Kühlgeräte, bei der Nachtbeleuchtung sowie in weiteren Bereichen des laufenden Betriebs. In einem nächsten Schritt sollen auch die Logistikstandorte von Rewe einbezogen werden.
Die dabei erhobenen Daten bleiben vollständig im Unternehmen. Schneider Electric stellt die Software und bei Bedarf Beratungsleistungen zur Verfügung. Die eigentliche Auswertung der Daten sowie die Entscheidung über konkrete Maßnahmen erfolgen betriebsintern.
Retail ist dabei nur eines von zahlreichen Einsatzgebieten. Die Bandbreite reicht von klassischen Büroimmobilien bis hin zu Hotels. Selbst bei modernen Neubau-Bürogebäuden sieht Aehling noch erhebliches Einsparungspotenzial. Als Beispiel nennt sie den eigenen Standort: Dort liegen die Energiekosten bei lediglich 1,60 Euro pro Quadratmeter, während entsprechende Branchenkennzahlen derzeit bei rund 4,50 Euro pro Quadratmeter liegen.
GR
AutorGerhard Rodler aus München
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