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Europa investiert massiv in Immos und Infra
2,73 Billionen Dollar von Private-Market-Fonds
Der europäische Markt für alternative Immobilieninvestments wächst weiter. Laut dem aktuellen Global Asset Monitor von Ocorian verwalten in Europa domizilierte Private-Market-Fonds mittlerweile 2,73 Billionen US-Dollar – rund 19 Prozent des weltweiten Marktvolumens.
Ein besonders dynamischer Bereich bleibt die Immobilien- und Infrastrukturfinanzierung: Fonds mit Schwerpunkt auf Real Estate halten laut Studie Vermögenswerte von 329 Milliarden Dollar, während der Sektor Infrastruktur mit 518 Milliarden Dollar zu den wichtigsten Wachstumstreibern zählt. Zusammengenommen entfällt damit rund ein Drittel der europäischen Private-Market-Assets auf immobiliennahe Investments.
Europa gilt laut Ocorian als führender Standort für Infrastrukturfonds, die rund 38 Prozent der globalen Assets in diesem Segment managen – fast gleichauf mit Nordamerika. Diese Entwicklung spiegelt die strategische Verschiebung institutioneller Investoren hin zu realwirtschaftlichen und langfristig stabilen Anlageformen wider.
„Private Märkte investieren zunehmend in Immobilien, Energieversorgung und digitale Infrastruktur – alles Bereiche, die resilient auf Konjunkturschwankungen reagieren und langfristige Wertentwicklung versprechen“, so Yegor Lanovenko, Global Co-Head of Fund Services bei Ocorian.
Auch in Österreich zeigen sich die Auswirkungen: Internationale Fonds beteiligen sich verstärkt an heimischen Infrastruktur- und Immobilienprojekten – von Logistikzentren über Rechenzentren bis hin zu nachhaltigen Stadtquartieren. Wien und Luxemburg fungieren dabei als wichtige Fondsstandorte für den DACH-Raum.
Mit dem anhaltenden Fokus auf ESG-konforme Immobilienstrategien und der Nachfrage nach nachhaltigen, langfristig stabilen Renditen positioniert sich Europa weiterhin als attraktiver Kapitalstandort für Immobilieninvestoren.
Ein besonders dynamischer Bereich bleibt die Immobilien- und Infrastrukturfinanzierung: Fonds mit Schwerpunkt auf Real Estate halten laut Studie Vermögenswerte von 329 Milliarden Dollar, während der Sektor Infrastruktur mit 518 Milliarden Dollar zu den wichtigsten Wachstumstreibern zählt. Zusammengenommen entfällt damit rund ein Drittel der europäischen Private-Market-Assets auf immobiliennahe Investments.
Europa gilt laut Ocorian als führender Standort für Infrastrukturfonds, die rund 38 Prozent der globalen Assets in diesem Segment managen – fast gleichauf mit Nordamerika. Diese Entwicklung spiegelt die strategische Verschiebung institutioneller Investoren hin zu realwirtschaftlichen und langfristig stabilen Anlageformen wider.
„Private Märkte investieren zunehmend in Immobilien, Energieversorgung und digitale Infrastruktur – alles Bereiche, die resilient auf Konjunkturschwankungen reagieren und langfristige Wertentwicklung versprechen“, so Yegor Lanovenko, Global Co-Head of Fund Services bei Ocorian.
Auch in Österreich zeigen sich die Auswirkungen: Internationale Fonds beteiligen sich verstärkt an heimischen Infrastruktur- und Immobilienprojekten – von Logistikzentren über Rechenzentren bis hin zu nachhaltigen Stadtquartieren. Wien und Luxemburg fungieren dabei als wichtige Fondsstandorte für den DACH-Raum.
Mit dem anhaltenden Fokus auf ESG-konforme Immobilienstrategien und der Nachfrage nach nachhaltigen, langfristig stabilen Renditen positioniert sich Europa weiterhin als attraktiver Kapitalstandort für Immobilieninvestoren.
GR
AutorGerhard Rodler
Tags
Europa
Fonds
2025
Immobilien
Studie
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