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Europäische Immo-Märkte erholen sich

In Italien, Niederlande und Schweden springen Großtransaktionen wieder an

Laut der aktuellen Marktanalyse des Investmentmarkts der Europäischen Union von Arnold Immobilien betrug das Investmentvolumen im ersten Quartal rund 22,8 Milliarden Euro, was einer Reduktion der Investmentaktivität um rund 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht. Dennoch verzeichneten erstmals seit dem Anstieg des Zinsniveaus im Jahr 2022 mehrere bedeutende Immobilieninvestmentmärkte in der Europäischen Union im Jahresvergleich wieder ein Wachstum. Der italienische Investmentmarkt verzeichnete mit einigen Großtransaktionen in den Bereichen Büro, Logistik und Hotel ein Plus von 84 Prozent Y-o-Y. Weitere bedeutende Märkte wie Niederlande (+42 Prozent Y-o-Y) und Schweden (+26 Prozent Y-o-Y) zeigen ebenfalls eine positive Entwicklung. Hingegen wurde ein anhaltender Abwärtstrend in Deutschland, Spanien und der CEE-Region registriert. Die rückläufige Inflation sowie das derzeit zaghafte Wiederanspringen des Wirtschaftswachstums in der Europäischen Union unterstützt die überraschend robuste Nutzernachfrage in den meisten Assetklassen. „Wir erwarten, dass sich die in einigen Märkten wahrzunehmende Steigerung der Transaktionsaktivität in den kommenden Quartalen in ganz Europa verfestigen wird“, sagt Markus Arnold, CEO und Eigentümer von Arnold Immobilien. 
Martin Ofner, Leiter der Marktanalyse erklärt, „dass private Investor:innen im Vergleich zu 2023 den Anteil am Investmentvolumen weiter erhöhen konnten. Wohingegen Eigennutzer:innen und institutionelle Kaufende eine geringere Ankaufsaktivität zeigten.“ Dies verdeutlicht, dass die durch den erhöhten Liquiditätsbedarf induzierten Portfoliobereinigungen vieler institutioneller Bestandshalter noch nicht abgeschlossen sind. „Aktuell eröffnen sich besonders interessante Opportunitäten für den (Wieder)einstieg eigenkapitalstarker Investor:innen“, berichtet Markus Arnold. Insbesondere börsennotierte Immobilienunternehmen waren nach einem historischen Tiefstwert von nur rund 3 Prozent in 2023 im Q1 2024 mit rund 10 Prozent des Transaktionsvolumens wieder deutlich investitionsfreudiger.
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© Cachalot Media House GmbH - Veröffentlicht am 05. Juni 2024 - zuletzt bearbeitet am 29. Januar 2026


LP
AutorLeon Protz
Tags
2023
2024
investmentmarkt
Immobilien

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