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EZB auf Nummer sicher?
Crédit Mutuel rechnet mit dem Weg in die neutrale Zone
Laut François Rimeu, Senior Market Strategist, Crédit Mutuel Asset Management, wird die Europäische Zentralbank ihren Leitzins auf ihrer letzten Sitzung des Jahres angesichts der rückläufigen Wachstums- und Inflationsrisiken voraussichtlich um 25 Basispunkte senken. Dies dürfte sich in der Neubewertung ihrer makroökonomischen Projektionen widerspiegeln. Trotz Anzeichen wirtschaftlicher Schwäche in der Region geht er jedoch nicht davon aus, dass die EZB ihre geldpolitische Lockerung im Dezember beschleunigen wird, indem sie sich für eine Senkung um 50 Basispunkte entscheidet.
Rimeu erwartet, dass der EZB-Rat den zentralen Referenzzinssatz (Einlagefazilität) um 25 Basispunkte auf 3,0 % senken wird und die EZB wird darauf hinweisen, dass in den kommenden Monaten weitere Zinssenkungen in Richtung „neutrale Zone“ - die das Wirtschaftswachstum weder stimuliert noch bremst -, schätzungsweise bei etwa 2 %, zu erwarten sind.
Er erwartet auch vom Bericht der EZB, dass die Gesamtinflation bis zum vierten Quartal 2025 zum Ziel von 2 % zurückkehren wird, die Inflationsprognose für 2025 gesenkt wird (-0,1 % gegenüber den Erwartungen vom September) und die Kerninflation (ohne Lebensmittel- und Energiepreise) leicht über dem Zielwert halten. Rimeau: "Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass die EZB ihre Inflationserwartungen für 2027 bekannt geben wird - mit einer Stabilisierung der Kerninflation bei 2 %. Was das Wachstum betrifft, so werden die Prognosen für 2025 und 2026 voraussichtlich leicht nach unten korrigiert (-10 Basispunkte, 1,2 % bzw. 1,4 %)."
Insgesamt werde die Europäische Zentralbank trotz eines fragilen wirtschaftlichen Umfelds wahrscheinlich an schrittweisen Zinssenkungen festhalten.
Rimeu erwartet, dass der EZB-Rat den zentralen Referenzzinssatz (Einlagefazilität) um 25 Basispunkte auf 3,0 % senken wird und die EZB wird darauf hinweisen, dass in den kommenden Monaten weitere Zinssenkungen in Richtung „neutrale Zone“ - die das Wirtschaftswachstum weder stimuliert noch bremst -, schätzungsweise bei etwa 2 %, zu erwarten sind.
Er erwartet auch vom Bericht der EZB, dass die Gesamtinflation bis zum vierten Quartal 2025 zum Ziel von 2 % zurückkehren wird, die Inflationsprognose für 2025 gesenkt wird (-0,1 % gegenüber den Erwartungen vom September) und die Kerninflation (ohne Lebensmittel- und Energiepreise) leicht über dem Zielwert halten. Rimeau: "Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass die EZB ihre Inflationserwartungen für 2027 bekannt geben wird - mit einer Stabilisierung der Kerninflation bei 2 %. Was das Wachstum betrifft, so werden die Prognosen für 2025 und 2026 voraussichtlich leicht nach unten korrigiert (-10 Basispunkte, 1,2 % bzw. 1,4 %)."
Insgesamt werde die Europäische Zentralbank trotz eines fragilen wirtschaftlichen Umfelds wahrscheinlich an schrittweisen Zinssenkungen festhalten.
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AutorElisabeth K. Fürst
Tags
Crédit Mutuel Asset Management
EZB
François Rimeu
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