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Führungswechsel bei Saint-Gobain
Christian Bako wird CEO Deutschland und Österreich
Bei Saint-Gobain steht ein geplanter Führungswechsel an: Christian Bako übernimmt mit 1. Dezember 2025 die Position des CEO für Deutschland und Österreich. Er folgt auf Raimund Heinl, der nach fast 40 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand tritt.
Heinl hatte die Leitung der regionalen Organisation 2019 übernommen und das Unternehmen durch mehrere Krisen – von der Pandemie bis zur Energie- und Baukrise – gesteuert. Zu seinen zentralen Initiativen zählen die Einführung von Saint-Gobain Solutions, die Modernisierung und Digitalisierung der Produktionsstandorte sowie die Stärkung der Marktposition in einem schwierigen Umfeld. „Unter schwierigsten Bedingungen haben wir die Marktposition von Saint-Gobain in Deutschland und Österreich verteidigt und ausgebaut“, so Heinl. „Ich übergebe Christian ein erstklassiges Team, das die Grundlagen für nachhaltigen Erfolg gelegt hat.“
Der neue CEO bringt mehr als zwei Jahrzehnte Branchenerfahrung mit. Nach Stationen bei Roto Frank und VBH startete Bako 2017 bei Saint-Gobain als Chief Digital Officer der europäischen Glassparte, übernahm anschließend Führungspositionen bei Glassolutions Deutschland und Saint-Gobain Abrasives Zentraleuropa und war zuletzt Vice President Marketing & Development der Saint-Gobain Gruppe in Paris.
Bako kündigt an, den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen und den Fokus weiter auf Kundennähe, Effizienz und Innovation zu legen: „Wir werden Saint-Gobain Deutschland & Österreich noch stärker auf die Bedürfnisse unserer Kunden ausrichten. Kundennutzen steht vor Innensicht – und gute Führung beginnt mit Zuhören.“ Mit der Strategie LEAD & GROW will Bako das breite Produktportfolio zu integrierten Lösungen bündeln, die Bau- und Immobilienprojekte vereinfachen und nachhaltigen Mehrwert schaffen.
David Molho, CEO der Region Nordeuropa, würdigte Heinls jahrzehntelange Arbeit und unterstrich Bakos Eignung: „Christian Bako kennt unser Geschäft aus unterschiedlichsten Perspektiven. Seine Vision der konsequenten Kundenzentrierung und die Bündelung unserer Produktvielfalt zu integrierten Lösungen stehen voll im Einklang mit der Strategie LEAD & GROW.“
Heinl hatte die Leitung der regionalen Organisation 2019 übernommen und das Unternehmen durch mehrere Krisen – von der Pandemie bis zur Energie- und Baukrise – gesteuert. Zu seinen zentralen Initiativen zählen die Einführung von Saint-Gobain Solutions, die Modernisierung und Digitalisierung der Produktionsstandorte sowie die Stärkung der Marktposition in einem schwierigen Umfeld. „Unter schwierigsten Bedingungen haben wir die Marktposition von Saint-Gobain in Deutschland und Österreich verteidigt und ausgebaut“, so Heinl. „Ich übergebe Christian ein erstklassiges Team, das die Grundlagen für nachhaltigen Erfolg gelegt hat.“
Der neue CEO bringt mehr als zwei Jahrzehnte Branchenerfahrung mit. Nach Stationen bei Roto Frank und VBH startete Bako 2017 bei Saint-Gobain als Chief Digital Officer der europäischen Glassparte, übernahm anschließend Führungspositionen bei Glassolutions Deutschland und Saint-Gobain Abrasives Zentraleuropa und war zuletzt Vice President Marketing & Development der Saint-Gobain Gruppe in Paris.
Bako kündigt an, den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen und den Fokus weiter auf Kundennähe, Effizienz und Innovation zu legen: „Wir werden Saint-Gobain Deutschland & Österreich noch stärker auf die Bedürfnisse unserer Kunden ausrichten. Kundennutzen steht vor Innensicht – und gute Führung beginnt mit Zuhören.“ Mit der Strategie LEAD & GROW will Bako das breite Produktportfolio zu integrierten Lösungen bündeln, die Bau- und Immobilienprojekte vereinfachen und nachhaltigen Mehrwert schaffen.
David Molho, CEO der Region Nordeuropa, würdigte Heinls jahrzehntelange Arbeit und unterstrich Bakos Eignung: „Christian Bako kennt unser Geschäft aus unterschiedlichsten Perspektiven. Seine Vision der konsequenten Kundenzentrierung und die Bündelung unserer Produktvielfalt zu integrierten Lösungen stehen voll im Einklang mit der Strategie LEAD & GROW.“
GR
AutorGerhard Rodler
Tags
Deutschland
Österreich
Unternehmen
2025
Modernisierung
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