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Für offene Fonds könnte es eng werden
1,7 Milliarden Euro Mittelabflüsse
Während da und dort bereits wieder die ersten Vorzeichen einer Trendwende am europäischen Immobilienmarkt zu erahnen sind und man auch in Österreich schon für das zweite Halbjahr davon ausgeht, dass die Talsohle schön langsam durchschritten sein könnte, gibt es aktuell doch erhebliche Unruhe bei den offenen Immobilienfonds hierzulande.
Während einzelen Spezialfonds und solche für institutionelle Investoren solches eher nicht berichten, hat immoflash seit einigen Tagen vertrauliche Informationen erhalten, dass es für den einen oder anderen offenen Immobilienfonds derzeit Überlegungen gibt, diesen eher früher als später vorübergehend zu schließen. Die rechtliche Möglichkeit dazu wurde ja anlässlich der letzten zurückliegenden Immobilienkrise geschaffen. Nun könnten diese Regularien tatsächlich angewendet werden müssen.
Konkret genannt wurde gegenüber immoflash insbesonders ein eher kleinerer offener Immobilienfonds, wo dies derzeit am konkretesten in Erwägung gezogen wird.
Derzeit werde aber in so gut wie allen offenen Immobilienfonds die Anteilsentwicklung täglich besonders akribisch verfolgt.
Die Nervosität wird verständlich, wenn man sich die Entwicklung des zurückliegenden Jahres näher ansieht.
Wie das immoflash Morgenjournal heute früh berichtete, entwickelten sich die offenen österreichischen Immobilienfonds ganz anders, als die offenen Immobilienfonds insgesamt. Nämlich deutlich rückläufig.
Das Volumen verringerte sich im Laufe des Jahres 2023 um 15 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro, wobei Kursgewinne 75,4 Millionen Euro und Nettomittelabflüsse 1,7 Milliarden Euro ausmachten.
Zum Vergleich: Insgesamt stiegen im gleichen Zeitraum die Fondsvolumina um 8 Prozent auf 202,1 Milliarden Euro. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich auf 609,2 Millionen Euro.
Während einzelen Spezialfonds und solche für institutionelle Investoren solches eher nicht berichten, hat immoflash seit einigen Tagen vertrauliche Informationen erhalten, dass es für den einen oder anderen offenen Immobilienfonds derzeit Überlegungen gibt, diesen eher früher als später vorübergehend zu schließen. Die rechtliche Möglichkeit dazu wurde ja anlässlich der letzten zurückliegenden Immobilienkrise geschaffen. Nun könnten diese Regularien tatsächlich angewendet werden müssen.
Konkret genannt wurde gegenüber immoflash insbesonders ein eher kleinerer offener Immobilienfonds, wo dies derzeit am konkretesten in Erwägung gezogen wird.
Derzeit werde aber in so gut wie allen offenen Immobilienfonds die Anteilsentwicklung täglich besonders akribisch verfolgt.
Die Nervosität wird verständlich, wenn man sich die Entwicklung des zurückliegenden Jahres näher ansieht.
Wie das immoflash Morgenjournal heute früh berichtete, entwickelten sich die offenen österreichischen Immobilienfonds ganz anders, als die offenen Immobilienfonds insgesamt. Nämlich deutlich rückläufig.
Das Volumen verringerte sich im Laufe des Jahres 2023 um 15 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro, wobei Kursgewinne 75,4 Millionen Euro und Nettomittelabflüsse 1,7 Milliarden Euro ausmachten.
Zum Vergleich: Insgesamt stiegen im gleichen Zeitraum die Fondsvolumina um 8 Prozent auf 202,1 Milliarden Euro. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich auf 609,2 Millionen Euro.
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AutorGerhard Rodler
Tags
2023
Immobilienmarkt
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