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Gepflegte Immobilien steigern den Wert
Knapp 1/3 investieren in Profis
Eine aktuelle Studie von Attensam zeigt: Nahezu alle Immobilienbesitzerinnen und -besitzer in Österreich sind überzeugt, dass der Zustand ihrer Immobilie maßgeblich den Marktwert beeinflusst. Dennoch lassen sich nur rund vier von zehn den tatsächlichen Wert ihrer Immobilie regelmäßig bewerten – und weniger als ein Drittel greift dabei auf professionelle Unterstützung durch Hausbetreuungsunternehmen zurück.
Laut der Umfrage unter 303 Eigentümer:innen sehen 98 Prozent in einem gepflegten Gebäude einen positiven Einfluss auf den Immobilienwert. Besonders hoch ist der Stellenwert regelmäßiger Wartung: 96 Prozent meinen, dass sie den Wertverlust verhindern kann. Am häufigsten werden Grünflächenpflege, regelmäßige Reinigung und kleinere Sanierungen genannt. Die Haustechnik wird als zentraler Werttreiber eingeschätzt – insbesondere Heizung, Elektro- und Sanitärinstallationen sowie erneuerbare Energien.
Trotz dieser Erkenntnisse setzen nur 29 Prozent auf externe Betreuung. Vor allem bei Einfamilienhäusern liegt die Quote mit 14 Prozent deutlich niedriger als bei Wohnungsbesitzern. Die Gründe für eine professionelle Betreuung liegen in Zeitersparnis, Qualitätssicherung und Schadensprävention. Oliver Attensam, Geschäftsführer der Attensam Unternehmensgruppe, sieht hier Aufholbedarf: „Vorbeugung ist günstiger als Sanierung – das sollte auch in der Immobilienbewertung stärker berücksichtigt werden.“
Laut der Umfrage unter 303 Eigentümer:innen sehen 98 Prozent in einem gepflegten Gebäude einen positiven Einfluss auf den Immobilienwert. Besonders hoch ist der Stellenwert regelmäßiger Wartung: 96 Prozent meinen, dass sie den Wertverlust verhindern kann. Am häufigsten werden Grünflächenpflege, regelmäßige Reinigung und kleinere Sanierungen genannt. Die Haustechnik wird als zentraler Werttreiber eingeschätzt – insbesondere Heizung, Elektro- und Sanitärinstallationen sowie erneuerbare Energien.
Trotz dieser Erkenntnisse setzen nur 29 Prozent auf externe Betreuung. Vor allem bei Einfamilienhäusern liegt die Quote mit 14 Prozent deutlich niedriger als bei Wohnungsbesitzern. Die Gründe für eine professionelle Betreuung liegen in Zeitersparnis, Qualitätssicherung und Schadensprävention. Oliver Attensam, Geschäftsführer der Attensam Unternehmensgruppe, sieht hier Aufholbedarf: „Vorbeugung ist günstiger als Sanierung – das sollte auch in der Immobilienbewertung stärker berücksichtigt werden.“
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AutorGerhard Rodler
Tags
Attensam
Immobilien
Studie
Österreich
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