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Hafen Wien verdient mit Immobilien
Containerterminal Freudenau wird ausgebaut
Der Hafen Wien hat im Jahr 2024 nicht nur als Logistikdrehscheibe, sondern deutlich mehr noch im Immobilienbereich kräftig zugelegt. Mit einem Umsatz von knapp 59 Millionen Euro und einem Gewinn von 9,1 Millionen Euro konnte die stadteigene Wien Holding ein Ergebnisplus von 4,3 Prozent vermelden. Insbesondere das Immobiliengeschäft sowie die Lagerlogistik erwiesen sich dabei als stabile Ertragssäulen, wie aus einer Mitteilung der Stadt Wien hervorgeht.
Insgesamt wurden an den Standorten Freudenau, Albern und Lobau über eine Million Tonnen Waren umgeschlagen – ein Plus von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Parallel dazu stiegen die Investitionen auf 21 Millionen Euro, ein Zuwachs von 36 Prozent. Die Mittel flossen unter anderem in die Landgewinnung im Hafen Freudenau, den Erwerb eines Betriebsobjekts in Simmering (HQ1) und die Errichtung neuer Filmstudios auf dem Areal HQ7 – ein deutliches Zeichen für die zunehmende Diversifizierung in Richtung Gewerbe- und Sonderimmobilien.
Besonderes Augenmerk gilt dem Containerterminal Freudenau: Bis 2034 ist ein mehrstufiger Ausbau geplant, der neben zusätzlicher Lagerkapazität auch moderne Reparaturflächen und ein weiteres Containerterminal mit Portalkränen vorsieht. Damit will der Hafen Wien nicht nur seine logistische Bedeutung stärken, sondern auch die Voraussetzungen für künftiges Wachstum im Gewerbeimmobiliensektor schaffen.
Laut Wiens Finanzstadträtin Barbara Novak bleibt der Hafen Wien eine zentrale Säule der Versorgungssicherheit der Großstadt. Der Fokus auf Digitalisierung und Klimaneutralität werde den Standort zusätzlich zukunftsfit machen.
Insgesamt wurden an den Standorten Freudenau, Albern und Lobau über eine Million Tonnen Waren umgeschlagen – ein Plus von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Parallel dazu stiegen die Investitionen auf 21 Millionen Euro, ein Zuwachs von 36 Prozent. Die Mittel flossen unter anderem in die Landgewinnung im Hafen Freudenau, den Erwerb eines Betriebsobjekts in Simmering (HQ1) und die Errichtung neuer Filmstudios auf dem Areal HQ7 – ein deutliches Zeichen für die zunehmende Diversifizierung in Richtung Gewerbe- und Sonderimmobilien.
Besonderes Augenmerk gilt dem Containerterminal Freudenau: Bis 2034 ist ein mehrstufiger Ausbau geplant, der neben zusätzlicher Lagerkapazität auch moderne Reparaturflächen und ein weiteres Containerterminal mit Portalkränen vorsieht. Damit will der Hafen Wien nicht nur seine logistische Bedeutung stärken, sondern auch die Voraussetzungen für künftiges Wachstum im Gewerbeimmobiliensektor schaffen.
Laut Wiens Finanzstadträtin Barbara Novak bleibt der Hafen Wien eine zentrale Säule der Versorgungssicherheit der Großstadt. Der Fokus auf Digitalisierung und Klimaneutralität werde den Standort zusätzlich zukunftsfit machen.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Wien
2024
Umsatz
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Investitionen
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