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Handler richtet Führung neu aus

Barbara Freiler und Michael Schranz rücken ins Management

Die Handler Gruppe richtet ihre Führungsstruktur neu aus. Die Unternehmensspitze wird um Barbara Freiler und Michael Schranz erweitert, die bereits seit mehreren Jahren in leitenden Funktionen für die Gruppe tätig sind. Gemeinsam mit Markus Handler bilden sie künftig das zentrale Managementteam.

Im Zuge dieser strategischen Neuausrichtung übernehmen Barbara Freiler und Michael Schranz erweiterte Verantwortungsbereiche. Ziel der Umstrukturierung ist es, die Organisation noch stärker an den Anforderungen des Marktes auszurichten und geplante Wachstumsfelder konsequent zu erschließen.

Barbara Freiler verantwortet künftig zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben als CFO den gesamten Hochbau innerhalb der Handler Gruppe. Die Juristin und Betriebswirtin ist seit 2016 im Unternehmen und steuert die Bereiche Finanzen, Recht sowie die strategischen ESG-Agenden. In ihrer neuen Rolle wird sie die Weiterentwicklung des Hochbaus als zentrales Geschäftsfeld maßgeblich gestalten.

Michael Schranz wird sich verstärkt auf den Ausbau der operativen Einheiten konzentrieren. Sein Fokus liegt dabei insbesondere auf dem Holzsystembau, der Dachdeckerei, Spenglerei sowie der Haus- und Elektrotechnik. Ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Vertiefung der Wertschöpfungskette sowie die Expansion auf dem deutschen Markt. Schranz gehört dem Unternehmen seit 2004 an und ist seit 2016 Geschäftsführer der Handler Bau GmbH, wobei er einen starken Fokus auf Digitalisierung und Lean-Management legt.

Mit einem Bauvolumen von knapp 300 Millionen Euro und rund 550 Mitarbeitenden zählt die Handler Gruppe zu den führenden Familienunternehmen der Branche in Österreich. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Projektentwicklung bis zur Ausführung ab.

Markus Handler betont, dass die neue Führungsstruktur die Grundlage für den nächsten strategischen Entwicklungsschritt bildet. Ziel sei es, die Position als integrierter Anbieter über die klassischen Bauleistungen hinaus zu festigen. Neben dem Kerngeschäft investiert die Gruppe gezielt in Zukunftsfelder wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz.

Laut Michael Schranz ist die Vertiefung der Wertschöpfungskette eine wesentliche Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum und die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Barbara Freiler ergänzt, dass neben fachlicher Kompetenz vor allem klare Strukturen und starke Teams der Schlüssel für qualitativ hochwertige Lösungen für die Kunden seien. Markus Handler sieht das Unternehmen nach einer Phase der Vorbereitung nun optimal positioniert, um die Marktpräsenz im In- und Ausland weiter auszubauen.

© Cachalot Media House GmbH - Veröffentlicht am 15. April 2026 - zuletzt bearbeitet am 16. April 2026


SP
AutorStefan Posch
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