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Hotelinvestments im Wandel
Polarisierung zwischen Budget und Luxus
Der deutsche Hotel-Investmentmarkt zeigt sich 2025 gespalten: Während sich die allgemeine Stimmung leicht aufhellt, bleiben die Umsatzerwartungen vieler Betreiber gedämpft. Das geht aus dem aktuellen HospitalityInside Investment BAROMETER 2025 hervor, das gemeinsam mit Union Investment erstellt wurde.
Von allen erhobenen Indizes legt vor allem der Development Index deutlich zu – 30 % der Befragten bewerten die aktuelle Entwicklung als gut oder sehr gut (2024: 17 %). Dagegen setzt der Operations Index seine Abwärtsbewegung fort: Nur noch 39 % erwarten eine positive Umsatzentwicklung der Hotels (2024: 55 %), während 30 % eine Verschlechterung prognostizieren. Insgesamt ergibt sich ein differenziertes Bild – mit einer leichten Erholung, aber ohne breiten Aufwärtstrend.
Investoren reagieren auf diese Unsicherheit mit selektiveren Strategien. Besonders Südeuropa mit Spanien und Italien profitiert aktuell von hoher Nachfrage, während auch DACH-Märkte wieder stärker in den Fokus rücken. Auffällig ist die zunehmende Polarisierung innerhalb der Hotelkategorien: Budget- und Economy-Konzepte auf der einen Seite sowie Luxus- und Lifestyle-Hotels auf der anderen Seite verzeichnen stabile Nachfrage – die klassische Midscale-Hotellerie hingegen gerät zunehmend unter Druck.
„Wie auch bei anderen Betreiberimmobilien setzt sich die Polarisierung fort“, erklärt Andreas Löcher, Leiter Investment Management Operational bei Union Investment. „Kostenbewusste Budgetkonzepte und preiselastische Luxushotels funktionieren derzeit besser als die Midscale-Angebote. Hier wird künftig noch stärker auf Standortqualität und Betreiberkompetenz ankommen.“
Für den österreichischen Markt zeigt sich ein ähnliches Bild: Nach Jahren hoher Baukosten und stagnierender Auslastung suchen Investoren gezielt nach stabilen Renditeobjekten, bevorzugt in touristisch starken Regionen wie Wien, Salzburg oder Tirol. Der Trend zu klar positionierten Konzepten – von Low Budget bis High End – dürfte sich auch hier fortsetzen.
Von allen erhobenen Indizes legt vor allem der Development Index deutlich zu – 30 % der Befragten bewerten die aktuelle Entwicklung als gut oder sehr gut (2024: 17 %). Dagegen setzt der Operations Index seine Abwärtsbewegung fort: Nur noch 39 % erwarten eine positive Umsatzentwicklung der Hotels (2024: 55 %), während 30 % eine Verschlechterung prognostizieren. Insgesamt ergibt sich ein differenziertes Bild – mit einer leichten Erholung, aber ohne breiten Aufwärtstrend.
Investoren reagieren auf diese Unsicherheit mit selektiveren Strategien. Besonders Südeuropa mit Spanien und Italien profitiert aktuell von hoher Nachfrage, während auch DACH-Märkte wieder stärker in den Fokus rücken. Auffällig ist die zunehmende Polarisierung innerhalb der Hotelkategorien: Budget- und Economy-Konzepte auf der einen Seite sowie Luxus- und Lifestyle-Hotels auf der anderen Seite verzeichnen stabile Nachfrage – die klassische Midscale-Hotellerie hingegen gerät zunehmend unter Druck.
„Wie auch bei anderen Betreiberimmobilien setzt sich die Polarisierung fort“, erklärt Andreas Löcher, Leiter Investment Management Operational bei Union Investment. „Kostenbewusste Budgetkonzepte und preiselastische Luxushotels funktionieren derzeit besser als die Midscale-Angebote. Hier wird künftig noch stärker auf Standortqualität und Betreiberkompetenz ankommen.“
Für den österreichischen Markt zeigt sich ein ähnliches Bild: Nach Jahren hoher Baukosten und stagnierender Auslastung suchen Investoren gezielt nach stabilen Renditeobjekten, bevorzugt in touristisch starken Regionen wie Wien, Salzburg oder Tirol. Der Trend zu klar positionierten Konzepten – von Low Budget bis High End – dürfte sich auch hier fortsetzen.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Investment
2025
Budget
Union
index
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