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ImmoScout24 rollt KI-Funktionen aus
Plattform integriert natürliche Sprachsuche und Wegzeit-Filter
ImmoScout24 Österreich stellt seine digitale Wohnungssuche auf Künstliche Intelligenz um. Wie das Unternehmen bekannt gibt, sind ab sofort mehrere neue, KI-gestützte Suchwerkzeuge auf der Plattform freigeschaltet. Herzstück der technologischen Modernisierung ist die sogenannte „Natural Language Search“ – eine Suche in natürlicher Sprache. Nutzer müssen relevante Kriterien wie Zimmeranzahl, Freiflächen oder Preisgrenzen nicht mehr mühsam über einzelne Filterboxen anklicken, sondern können ihre Wünsche in ganzen Sätzen oder kurzen Beschreibungen (z. B. „3 Zimmer Wohnung mit Balkon unter 1.500 Euro“) in das Suchfeld eingeben. Die KI kategorisiert die Eingabe automatisch und gibt die passenden Inserate aus.
Neben der sprachbasierten Suche führt ImmoScout24 eine neue „Wegzeit-Suche“ ein. Diese Funktion orientiert sich an den realen Mobilitätsbedürfnissen der Suchenden und löst die starre Suche nach Bezirks- oder Gemeindegrenzen ab. Nutzer können bis zu zwei für ihren Alltag relevante Fixpunkte – etwa den Arbeitsplatz, die Schule der Kinder oder die Universität – eingeben und die maximal gewünschte Pendelzeit definieren. Das System filtert daraufhin alle Objekte heraus, die innerhalb dieses zeitlichen Radius liegen, und stellt die Ergebnisse wahlweise als klassische Trefferliste oder visuell auf einer interaktiven Landkarte dar.
Die neuen Features bauen auf einer technologischen Transformation auf, die das Portal bereits Ende vergangenen Jahres mit einer modernisierten Kartensuche eingeleitet hat. Ergänzt wird das Portfolio seit Anfang des Jahres durch eine KI-gestützte Bildanalyse. Diese Software scannt die hochgeladenen Fotos der Immobilieninserate automatisch nach optischen Besonderheiten wie Einbauküchen, Holzbalkendecken, Altbaudetails oder einem Bergpanorama. Dadurch werden Objekte auch dann über spezifische Schlagworte auffindbar, wenn der inserierende Makler oder private Anbieter diese Merkmale nicht explizit im Beschreibungstext erwähnt hat.
Für die nahe Zukunft plant das Unternehmen zudem den Launch einer eigenen ImmoScout24 ChatGPT-App, um Miet- und Kaufinteressenten direkt in externen Chat-Anwendungen abzufangen und zu den passenden Angeboten auf dem Marktplatz weiterzuleiten. „Wer heute eine Immobilie sucht, möchte schneller und einfacher zum passenden Ergebnis kommen als je zuvor. Wir setzen alles daran, diese großen Erwartungen wahr werden zu lassen und gestalten die KI-Wende aktiv mit“, erklärt Joseph Obiegbu, Geschäftsführer von ImmoScout24 Österreich. Die neuen Desktop- und Mobile-Web-Funktionen sind in Österreich bereits vollständig live geschaltet, während die Integration in die nativen Smartphone-Apps schrittweise erfolgt.
Neben der sprachbasierten Suche führt ImmoScout24 eine neue „Wegzeit-Suche“ ein. Diese Funktion orientiert sich an den realen Mobilitätsbedürfnissen der Suchenden und löst die starre Suche nach Bezirks- oder Gemeindegrenzen ab. Nutzer können bis zu zwei für ihren Alltag relevante Fixpunkte – etwa den Arbeitsplatz, die Schule der Kinder oder die Universität – eingeben und die maximal gewünschte Pendelzeit definieren. Das System filtert daraufhin alle Objekte heraus, die innerhalb dieses zeitlichen Radius liegen, und stellt die Ergebnisse wahlweise als klassische Trefferliste oder visuell auf einer interaktiven Landkarte dar.
Die neuen Features bauen auf einer technologischen Transformation auf, die das Portal bereits Ende vergangenen Jahres mit einer modernisierten Kartensuche eingeleitet hat. Ergänzt wird das Portfolio seit Anfang des Jahres durch eine KI-gestützte Bildanalyse. Diese Software scannt die hochgeladenen Fotos der Immobilieninserate automatisch nach optischen Besonderheiten wie Einbauküchen, Holzbalkendecken, Altbaudetails oder einem Bergpanorama. Dadurch werden Objekte auch dann über spezifische Schlagworte auffindbar, wenn der inserierende Makler oder private Anbieter diese Merkmale nicht explizit im Beschreibungstext erwähnt hat.
Für die nahe Zukunft plant das Unternehmen zudem den Launch einer eigenen ImmoScout24 ChatGPT-App, um Miet- und Kaufinteressenten direkt in externen Chat-Anwendungen abzufangen und zu den passenden Angeboten auf dem Marktplatz weiterzuleiten. „Wer heute eine Immobilie sucht, möchte schneller und einfacher zum passenden Ergebnis kommen als je zuvor. Wir setzen alles daran, diese großen Erwartungen wahr werden zu lassen und gestalten die KI-Wende aktiv mit“, erklärt Joseph Obiegbu, Geschäftsführer von ImmoScout24 Österreich. Die neuen Desktop- und Mobile-Web-Funktionen sind in Österreich bereits vollständig live geschaltet, während die Integration in die nativen Smartphone-Apps schrittweise erfolgt.
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AutorLaura Fürst
Tags
immoscout24
Österreich
künstliche intelligenz
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