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Jeder Dritte möchte online-Kredite
Wichtiger als Höhe der Rate ist der Zinssatz
Die aktuelle Wohnstudie 2025 von Erste Bank und Sparkassen zeigt: Jede dritte Person in Österreich kann sich vorstellen, eine Wohnfinanzierung vollständig online abzuschließen. Besonders die Generation Z zeigt digitale Offenheit – 45 % wären bereit, ihre Immobilienfinanzierung online abzuwickeln, während es bei den Boomer-Generationen nur 17 % sind. Insgesamt legen 41 % der Befragten Wert auf Online-Beratung, 36 % auf einen möglichen Online-Abschluss.
Trotz des digitalen Trends bleiben klassische Kriterien entscheidend: 94 % der Befragten achten beim Kauf einer Immobilie auf niedrige Zinssätze, 93 % auf die Höhe der monatlichen Rate und 91 % auf deren Planbarkeit. Besonders Boomer und Gen X setzen auf berechenbare Rückzahlungsmodelle.
Die Motive für den Online-Abschluss sind klar: 66 % nennen Zeitersparnis, 62 % Flexibilität und ortsunabhängige Abwicklung, 47 % die digitale Dokumenteneinreichung. Gleichzeitig bleibt Vertrauen ein Schlüsselfaktor: 70 % wünschen weiterhin persönliche Beratung, da 75 % eine unpersönliche Abwicklung befürchten.
Praxisbeispiel liefert die s Bausparkasse mit dem digitalen Finanzierungs-Tool „Wohnglück Online“, das seit vier Jahren im Einsatz ist. Jährlich werden damit 40 bis 60 Millionen Euro Wohnfinanzierungen abgewickelt, 75 % davon für Immobilienkäufe. Vorstandsvorsitzender Andreas Kaim betont: „Unsere Kund:innen erwarten heute beides – digitale Services und persönliche Beratung.“
Die Studie verdeutlicht: Während klassische Kriterien wie Zinssatz und Rückzahlungsraten bei Immobilienfinanzierungen dominieren, steigt die Akzeptanz digitaler Lösungen. Besonders junge Käufer:innen sehen darin einen flexiblen und zeitsparenden Weg zum Eigenheim.
Trotz des digitalen Trends bleiben klassische Kriterien entscheidend: 94 % der Befragten achten beim Kauf einer Immobilie auf niedrige Zinssätze, 93 % auf die Höhe der monatlichen Rate und 91 % auf deren Planbarkeit. Besonders Boomer und Gen X setzen auf berechenbare Rückzahlungsmodelle.
Die Motive für den Online-Abschluss sind klar: 66 % nennen Zeitersparnis, 62 % Flexibilität und ortsunabhängige Abwicklung, 47 % die digitale Dokumenteneinreichung. Gleichzeitig bleibt Vertrauen ein Schlüsselfaktor: 70 % wünschen weiterhin persönliche Beratung, da 75 % eine unpersönliche Abwicklung befürchten.
Praxisbeispiel liefert die s Bausparkasse mit dem digitalen Finanzierungs-Tool „Wohnglück Online“, das seit vier Jahren im Einsatz ist. Jährlich werden damit 40 bis 60 Millionen Euro Wohnfinanzierungen abgewickelt, 75 % davon für Immobilienkäufe. Vorstandsvorsitzender Andreas Kaim betont: „Unsere Kund:innen erwarten heute beides – digitale Services und persönliche Beratung.“
Die Studie verdeutlicht: Während klassische Kriterien wie Zinssatz und Rückzahlungsraten bei Immobilienfinanzierungen dominieren, steigt die Akzeptanz digitaler Lösungen. Besonders junge Käufer:innen sehen darin einen flexiblen und zeitsparenden Weg zum Eigenheim.
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AutorGerhard Rodler
Tags
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