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Kritik an angekündigtem Wohnbaupaket
VÖPE fordert umfassende Reformen statt Einzelmaßnahmen
Die Vereinigung Österreichischer Projektentwickler (VÖPE) übt Kritik am von der Bundesregierung angekündigten Wohnbaupaket. Die geplante Erleichterung beim Abruf von Bundesmitteln für den geförderten Wohnbau sei zwar ein Schritt in die richtige Richtung, werde jedoch die grundlegenden Herausforderungen am Wohnungsmarkt nicht lösen.
Hintergrund ist die Ankündigung von Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, im Rahmen des Doppelbudgets zusätzliche Impulse für den Wohnbau setzen zu wollen. Laut einem Bericht des Kurier soll insbesondere der Zugang zu bereits vorhandenen Bundesmitteln erleichtert werden.
VÖPE-Präsident Andreas Köttl bezeichnet die Maßnahme als „gut gemeint“, sieht darin jedoch „(k)einen Tropfen auf dem heißen Stein“. Für eine nachhaltige Belebung des Wohnbaus brauche es vor allem stabile und verlässliche Rahmenbedingungen. Ständige Markteingriffe und komplexe Regulierungen würden Unsicherheit schaffen, Investitionen bremsen und letztlich das Wohnungsangebot verknappen, so die VÖPE.
Die Interessenvertretung der Projektentwickler verweist auf eine Reihe von Reformvorschlägen, die ihrer Ansicht nach ohne zusätzliche Belastungen für das Budget umgesetzt werden könnten. Dazu zählen die Mobilisierung bestehender Wohnungsbestände durch Reformen im Wohnungseigentumsrecht, Erleichterungen bei Sanierungen und Nachverdichtungen, beschleunigte Genehmigungsverfahren für klimagerechtes Bauen sowie eine stärkere Digitalisierung und Vereinfachung behördlicher Abläufe.
Die VÖPE betont, dass die Schaffung von Wohnraum nur im Zusammenspiel von gewerblicher und gemeinnütziger Wohnungswirtschaft gelingen könne. Die Organisation bietet der Bundesregierung weiterhin ihre Expertise für die Ausarbeitung rasch umsetzbarer und budgetneutraler Maßnahmen an.
Hintergrund ist die Ankündigung von Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, im Rahmen des Doppelbudgets zusätzliche Impulse für den Wohnbau setzen zu wollen. Laut einem Bericht des Kurier soll insbesondere der Zugang zu bereits vorhandenen Bundesmitteln erleichtert werden.
VÖPE-Präsident Andreas Köttl bezeichnet die Maßnahme als „gut gemeint“, sieht darin jedoch „(k)einen Tropfen auf dem heißen Stein“. Für eine nachhaltige Belebung des Wohnbaus brauche es vor allem stabile und verlässliche Rahmenbedingungen. Ständige Markteingriffe und komplexe Regulierungen würden Unsicherheit schaffen, Investitionen bremsen und letztlich das Wohnungsangebot verknappen, so die VÖPE.
Die Interessenvertretung der Projektentwickler verweist auf eine Reihe von Reformvorschlägen, die ihrer Ansicht nach ohne zusätzliche Belastungen für das Budget umgesetzt werden könnten. Dazu zählen die Mobilisierung bestehender Wohnungsbestände durch Reformen im Wohnungseigentumsrecht, Erleichterungen bei Sanierungen und Nachverdichtungen, beschleunigte Genehmigungsverfahren für klimagerechtes Bauen sowie eine stärkere Digitalisierung und Vereinfachung behördlicher Abläufe.
Die VÖPE betont, dass die Schaffung von Wohnraum nur im Zusammenspiel von gewerblicher und gemeinnütziger Wohnungswirtschaft gelingen könne. Die Organisation bietet der Bundesregierung weiterhin ihre Expertise für die Ausarbeitung rasch umsetzbarer und budgetneutraler Maßnahmen an.
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AutorStefan Posch
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