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Logistik: Weniger Flächenumsatz um Wien
Absturz auf 77.323 m² im 1. Halbjahr 2024
Im 1. Halbjahr 2024 ist der Flächenumsatz am Logistik- und Industriemarkt Wien und Umgebung laut Vienna Research Forum auf 77.323 m² gefallen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist der Flächenumsatz damit auf etwas mehr als ein Drittel reduziert eingebrochen (1. HJ 2023: 198.824 m²).
Logistikflächen werden nur vom VRF berücksichtigt, solange sie gewisse Qualitätskriterien wie Hallenhöhe, Rangierfläche und Entfernung von der Autobahn erfüllen. Der Gesamtflächenumsatz inklusive der vom VRF nicht berücksichtigten Flächen betrug im H1 2024 94.469 m².
Mit 2024 werden drei zusätzliche Submärkte – „Eisenstadt“, „Wiener Neustadt & Baden“ sowie „St. Pölten“ – vom VRF analysiert, weil in diesen Regionen vermehrt für den Wiener Markt relevante Entwicklungen und Flächenumsätze beobachtet werden. Dadurch vergrößert sich der Bestand um 1,5 Millionen m² auf ca. 7,38 Millionen m².
Die höchsten Qualitätsstandards, sogenannte Logistik Klasse A Objekte, erfüllen rd. 49 Prozent der klassifizierten Flächen, ca. 31,41 Prozent sind als Klasse B und 19,60 Prozent als Klasse C qualifiziert. Bei den Produktions- und Industrieflächen wurden alle Objekte aufgenommen, die aktuell für diesen Zweck verwendet werden und gewisse Mindestkriterien wie z.B. Hallengröße erfüllen. Der größte Flächenumsatz fand laut VRF-LI mit 47.000 m² im Submarkt Wien Ost statt. Dieser entspricht rund 60,78 Prozent des Flächenumsatzes auf dem Logistik- und Industriemarkt im ersten Halbjahr 2024.
Betrachtet man den Flächenumsatz nach dem Anteil an Logistik- bzw. Industrieflächen, so entfallen 80,60P rozent auf Logistikflächen und 19,40 Prozent auf Produktions- und Industrieflächen.
Logistikflächen werden nur vom VRF berücksichtigt, solange sie gewisse Qualitätskriterien wie Hallenhöhe, Rangierfläche und Entfernung von der Autobahn erfüllen. Der Gesamtflächenumsatz inklusive der vom VRF nicht berücksichtigten Flächen betrug im H1 2024 94.469 m².
Mit 2024 werden drei zusätzliche Submärkte – „Eisenstadt“, „Wiener Neustadt & Baden“ sowie „St. Pölten“ – vom VRF analysiert, weil in diesen Regionen vermehrt für den Wiener Markt relevante Entwicklungen und Flächenumsätze beobachtet werden. Dadurch vergrößert sich der Bestand um 1,5 Millionen m² auf ca. 7,38 Millionen m².
Die höchsten Qualitätsstandards, sogenannte Logistik Klasse A Objekte, erfüllen rd. 49 Prozent der klassifizierten Flächen, ca. 31,41 Prozent sind als Klasse B und 19,60 Prozent als Klasse C qualifiziert. Bei den Produktions- und Industrieflächen wurden alle Objekte aufgenommen, die aktuell für diesen Zweck verwendet werden und gewisse Mindestkriterien wie z.B. Hallengröße erfüllen. Der größte Flächenumsatz fand laut VRF-LI mit 47.000 m² im Submarkt Wien Ost statt. Dieser entspricht rund 60,78 Prozent des Flächenumsatzes auf dem Logistik- und Industriemarkt im ersten Halbjahr 2024.
Betrachtet man den Flächenumsatz nach dem Anteil an Logistik- bzw. Industrieflächen, so entfallen 80,60P rozent auf Logistikflächen und 19,40 Prozent auf Produktions- und Industrieflächen.
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AutorStefan Posch
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