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Markt schrumpft, Fachkräfteangebot auch
Fachkräftemangel spitzt sich sogar zu
Der Fachkräftemangel in der Immobilien- und Bauwirtschaft ist längst keine abstrakte Zukunftsfrage mehr, sondern eine akute strukturelle Herausforderung. Wichtige Schlüsselpositionen bleiben zunehmend unbesetzt, neue Anforderungen durch Digitalisierung und Nachhaltigkeit treffen auf veraltete Ausbildungsmuster und ein sinkendes Interesse junger Talente.
Branchenexpert:innen betonen, dass es nicht mehr ausreicht, auf klassische Rekrutierungsstrategien zu setzen. Stattdessen müsse die Immobilienwirtschaft systematisch an drei Stellschrauben arbeiten: Qualifikation, Attraktivität und Sichtbarkeit. „Der Mangel an Fachkräften hat direkte Auswirkungen auf die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Branche“, so Susanne Eickermann-Riepe FRICS. Vor allem in technologiegetriebenen und ESG-relevanten Bereichen sei das Know-how oft nicht mehr ausreichend vorhanden.
Als zentrale Ursachen gelten demografischer Wandel, unklare Karriereperspektiven sowie die Konkurrenz anderer Sektoren. Zudem wird die Branche in weiten Teilen als wenig modern wahrgenommen. Expert:innen fordern daher eine gezielte Ansprache junger Generationen, transparente Entwicklungspfade und eine bessere Kommunikation der gesellschaftlichen Relevanz von Immobilienberufen.
Besonders kritisch wird die Qualifikationslücke bewertet. Die Branche braucht künftig mehr Generalist:innen mit interdisziplinärem Verständnis – von ESG über KI bis zur digitalen Transformation. Neue Bildungsangebote, lebenslanges Lernen und moderne Lernformate gelten dabei als zentrale Hebel. Ohne ein gemeinsames Engagement von Unternehmen, Bildungsträgern und Verbänden drohe der Rückstand weiter zu wachsen.
Branchenexpert:innen betonen, dass es nicht mehr ausreicht, auf klassische Rekrutierungsstrategien zu setzen. Stattdessen müsse die Immobilienwirtschaft systematisch an drei Stellschrauben arbeiten: Qualifikation, Attraktivität und Sichtbarkeit. „Der Mangel an Fachkräften hat direkte Auswirkungen auf die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Branche“, so Susanne Eickermann-Riepe FRICS. Vor allem in technologiegetriebenen und ESG-relevanten Bereichen sei das Know-how oft nicht mehr ausreichend vorhanden.
Als zentrale Ursachen gelten demografischer Wandel, unklare Karriereperspektiven sowie die Konkurrenz anderer Sektoren. Zudem wird die Branche in weiten Teilen als wenig modern wahrgenommen. Expert:innen fordern daher eine gezielte Ansprache junger Generationen, transparente Entwicklungspfade und eine bessere Kommunikation der gesellschaftlichen Relevanz von Immobilienberufen.
Besonders kritisch wird die Qualifikationslücke bewertet. Die Branche braucht künftig mehr Generalist:innen mit interdisziplinärem Verständnis – von ESG über KI bis zur digitalen Transformation. Neue Bildungsangebote, lebenslanges Lernen und moderne Lernformate gelten dabei als zentrale Hebel. Ohne ein gemeinsames Engagement von Unternehmen, Bildungsträgern und Verbänden drohe der Rückstand weiter zu wachsen.
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AutorGerhard Rodler
Tags
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