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Mietpreise in Deutschland steigen deutlich
Schere zwischen Alt- und Neubauten wächst
Laut aktuellem Preisspiegel des Immobilienverbands IVD haben die Mieten in Deutschland im ersten Halbjahr 2025 spürbar angezogen. Bei Neuverträgen stiegen die Preise in Bestandsimmobilien je nach Lage und Objektqualität um 3 bis 4 Prozent auf 10 bis 12 Euro pro Quadratmeter, im Neubausegment sogar um 3,5 bis 4,5 Prozent auf durchschnittlich 12,60 bis 14,40 Euro. Der Verband sieht die Ursache vor allem im stagnierenden Wohnbau. Der Mangel an neuen Wohnungen verschärft laut IVD-Präsident Dirk Wohltorf die Situation am Mietmarkt erheblich. Die Folge sei eine immer stärkere Differenzierung zwischen Neu- und Bestandsmieten.
Gleichzeitig bleiben viele Mieter aufgrund der Unsicherheiten auf dem Markt lange in ihren Wohnungen, auch wenn diese nicht mehr zur Lebenssituation passen. Das Angebot an frei verfügbaren Mietwohnungen ist damit zusätzlich eingeschränkt. Die Nachfrage übersteigt in vielen Städten weiterhin das Angebot deutlich.
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich ein differenziertes Bild: Während die Preise für Neubauten zuletzt um 2 bis 3 Prozent zulegten, bleiben Einfamilien- und Reihenhäuser im Bestand weitgehend preisstabil. Der Wunsch nach energieeffizienten Gebäuden steigt – unsanierte Altbauten sind laut Wohltorf oft nur mit Preisabschlägen vermittelbar, da Banken bei der Finanzierung energetisch schlechter Gebäude mittlerweile Zinsaufschläge einpreisen.
Insgesamt wurden im zweiten Quartal 2025 bundesweit Immobilien im Wert von rund 70 Milliarden Euro umgesetzt – ein Plus von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Daten basieren auf einer Analyse von rund 500 Städten und Regionen in Deutschland.
Gleichzeitig bleiben viele Mieter aufgrund der Unsicherheiten auf dem Markt lange in ihren Wohnungen, auch wenn diese nicht mehr zur Lebenssituation passen. Das Angebot an frei verfügbaren Mietwohnungen ist damit zusätzlich eingeschränkt. Die Nachfrage übersteigt in vielen Städten weiterhin das Angebot deutlich.
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich ein differenziertes Bild: Während die Preise für Neubauten zuletzt um 2 bis 3 Prozent zulegten, bleiben Einfamilien- und Reihenhäuser im Bestand weitgehend preisstabil. Der Wunsch nach energieeffizienten Gebäuden steigt – unsanierte Altbauten sind laut Wohltorf oft nur mit Preisabschlägen vermittelbar, da Banken bei der Finanzierung energetisch schlechter Gebäude mittlerweile Zinsaufschläge einpreisen.
Insgesamt wurden im zweiten Quartal 2025 bundesweit Immobilien im Wert von rund 70 Milliarden Euro umgesetzt – ein Plus von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Daten basieren auf einer Analyse von rund 500 Städten und Regionen in Deutschland.
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AutorGerhard Rodler
Tags
2025
IVD
Deutschland
Mieten
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