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München bleibt Europas teuerste Stadt
Starke Dynamik in Ost- und Südosteuropa
Wer meint in Wien oder in anderen Hotspots in Österreich ist schon so wirklich richtig teuer geworden, der sollte einmal einen Blick ins Ausland werfen. Insbesonders nach München, wo das durchschnittlich verfügbare Einkommen gar nicht so unterschiedlich zu Wien ist.
München bleibt nämlich auch 2025 Deutschlands teuerster Wohnimmobilienmarkt: Mit einem Quadratmeterpreis von 10.800 Euro liegt die bayerische Landeshauptstadt zwar leicht unter dem Vorjahr, aber immer noch rund 125 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 4.800 Euro. Das zeigt der aktuelle Property Index von Deloitte, der 77 Städte in 28 Ländern vergleicht. In Europa liegt nur Luxemburg-Stadt mit 11.074 Euro pro Quadratmeter noch darüber. Zum Vergleich: In Wien liegt der durchschnittliche m2-Preis bei rund 6.500 Euro.
Die Preisschere in Europa öffnet sich weiter: Während westliche Kernmärkte stagnieren oder leicht nachgeben, verzeichnen vor allem osteuropäische Länder deutliche Aufholeffekte. In Polen, Albanien und Bosnien-Herzegowina stiegen die Preise für Wohnimmobilien teils zweistellig, ebenso in Kroatien und Ungarn. In der Türkei hingegen ging das Preisniveau inflationsbedingt zurück.
In Deutschland steigen die Mieten in den Ballungszentren weiter. München führt mit 21,9 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Frankfurt (18,5), Berlin (18,4) und Hamburg (16,1). Die Nachfrage verlagert sich zunehmend ins Umland, da in den Großstädten Bauflächen fehlen, Finanzierungen teurer werden und leistbarer Wohnraum knapp ist. Das Neubauvolumen stagniert – ein Grund für die strukturelle Anspannung des Markts.
„Der Markt beginnt sich zu stabilisieren“, so Deloitte-Immobilienexperte Michael Müller. „Die Zinskurve flacht ab, Energie- und Materialkosten werden kalkulierbarer, und das Preistief scheint überwunden.“ Trotz dieser Tendenzen bleibt das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage – insbesondere im mittleren und unteren Preissegment – eine zentrale Herausforderung für Investoren und Entwickler.
München bleibt nämlich auch 2025 Deutschlands teuerster Wohnimmobilienmarkt: Mit einem Quadratmeterpreis von 10.800 Euro liegt die bayerische Landeshauptstadt zwar leicht unter dem Vorjahr, aber immer noch rund 125 Prozent über dem bundesweiten Durchschnitt von 4.800 Euro. Das zeigt der aktuelle Property Index von Deloitte, der 77 Städte in 28 Ländern vergleicht. In Europa liegt nur Luxemburg-Stadt mit 11.074 Euro pro Quadratmeter noch darüber. Zum Vergleich: In Wien liegt der durchschnittliche m2-Preis bei rund 6.500 Euro.
Die Preisschere in Europa öffnet sich weiter: Während westliche Kernmärkte stagnieren oder leicht nachgeben, verzeichnen vor allem osteuropäische Länder deutliche Aufholeffekte. In Polen, Albanien und Bosnien-Herzegowina stiegen die Preise für Wohnimmobilien teils zweistellig, ebenso in Kroatien und Ungarn. In der Türkei hingegen ging das Preisniveau inflationsbedingt zurück.
In Deutschland steigen die Mieten in den Ballungszentren weiter. München führt mit 21,9 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Frankfurt (18,5), Berlin (18,4) und Hamburg (16,1). Die Nachfrage verlagert sich zunehmend ins Umland, da in den Großstädten Bauflächen fehlen, Finanzierungen teurer werden und leistbarer Wohnraum knapp ist. Das Neubauvolumen stagniert – ein Grund für die strukturelle Anspannung des Markts.
„Der Markt beginnt sich zu stabilisieren“, so Deloitte-Immobilienexperte Michael Müller. „Die Zinskurve flacht ab, Energie- und Materialkosten werden kalkulierbarer, und das Preistief scheint überwunden.“ Trotz dieser Tendenzen bleibt das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage – insbesondere im mittleren und unteren Preissegment – eine zentrale Herausforderung für Investoren und Entwickler.
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AutorGerhard Rodler
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