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Nachhaltigkeit rechnet sich
Energieeffizienz steigert Immobilienwert
Nachhaltigkeit ist am österreichischen Immobilienmarkt kein Nischenthema mehr, sondern ein zentraler Wertfaktor. Laut einer aktuellen Gallup-Studie im Auftrag von Raiffeisen Immobilien Österreich halten 66 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher nachhaltiges Wohnen für wichtig oder sehr wichtig. Besonders stark ausgeprägt ist das Bewusstsein bei den 20- bis 30-Jährigen – aber auch ältere Generationen sehen in energieeffizientem Wohnen zunehmend einen Beitrag zur Wertsicherung.
Am häufigsten wären Käuferinnen und Käufer bereit, für Solaranlagen mehr zu bezahlen (55 %), gefolgt von Wärmepumpen und guter öffentlicher Verkehrsanbindung (je 41 %). Damit zeigt sich ein klarer Wandel: Nachhaltigkeit gilt nicht länger als Kostenfaktor, sondern als Werttreiber. „Energieeffiziente Gebäude erzielen bessere Verkaufspreise und kürzere Vermarktungszeiten“, sagt Peter Weinberger, Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. „Wer in Dämmung, Heizungstausch oder Photovoltaik investiert, steigert den Immobilienwert und senkt zugleich laufende Kosten.“
Auch Peter Mayr, Co-Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, bestätigt den Trend: „Nachhaltigkeit ist die neue Währung am Immobilienmarkt. Wer heute in ökologische Sanierungen investiert, profitiert morgen von steigender Nachfrage, höheren Preisen und geringeren Betriebskosten.“ Nachhaltige Gebäude werden damit zum langfristigen Renditefaktor – sowohl für Eigentümer als auch für institutionelle Investoren.
Neben der ökologischen Verantwortung steht auch die wirtschaftliche Logik im Vordergrund: Förderprogramme und steuerliche Begünstigungen machen Investitionen in Energieeffizienz und Klimaschutz doppelt attraktiv. „Die Kombination aus Förderungen, Energieeinsparung und Wertsteigerung sorgt für klare Wettbewerbsvorteile“, so Mayr.
Besonders im Neubausegment wächst die Bedeutung nachhaltiger Bauweisen rasant. Junge Käufergruppen verlangen zunehmend nach ökologisch errichteten, energieeffizienten und verkehrsgünstig gelegenen Immobilien. Dieser Nachfrageimpuls beeinflusst auch Sanierungen im Bestand – und stärkt die Marktposition von Objekten mit niedrigen Betriebskosten.
Am häufigsten wären Käuferinnen und Käufer bereit, für Solaranlagen mehr zu bezahlen (55 %), gefolgt von Wärmepumpen und guter öffentlicher Verkehrsanbindung (je 41 %). Damit zeigt sich ein klarer Wandel: Nachhaltigkeit gilt nicht länger als Kostenfaktor, sondern als Werttreiber. „Energieeffiziente Gebäude erzielen bessere Verkaufspreise und kürzere Vermarktungszeiten“, sagt Peter Weinberger, Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich. „Wer in Dämmung, Heizungstausch oder Photovoltaik investiert, steigert den Immobilienwert und senkt zugleich laufende Kosten.“
Auch Peter Mayr, Co-Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, bestätigt den Trend: „Nachhaltigkeit ist die neue Währung am Immobilienmarkt. Wer heute in ökologische Sanierungen investiert, profitiert morgen von steigender Nachfrage, höheren Preisen und geringeren Betriebskosten.“ Nachhaltige Gebäude werden damit zum langfristigen Renditefaktor – sowohl für Eigentümer als auch für institutionelle Investoren.
Neben der ökologischen Verantwortung steht auch die wirtschaftliche Logik im Vordergrund: Förderprogramme und steuerliche Begünstigungen machen Investitionen in Energieeffizienz und Klimaschutz doppelt attraktiv. „Die Kombination aus Förderungen, Energieeinsparung und Wertsteigerung sorgt für klare Wettbewerbsvorteile“, so Mayr.
Besonders im Neubausegment wächst die Bedeutung nachhaltiger Bauweisen rasant. Junge Käufergruppen verlangen zunehmend nach ökologisch errichteten, energieeffizienten und verkehrsgünstig gelegenen Immobilien. Dieser Nachfrageimpuls beeinflusst auch Sanierungen im Bestand – und stärkt die Marktposition von Objekten mit niedrigen Betriebskosten.
GR
AutorGerhard Rodler
Tags
Nachhaltigkeit
Immobilien
Raiffeisen
Energieeffizienz
Immobilienmarkt
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