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Neubau vs. Altbau: Das ist der Sieger
Willkommen beim Immoflash-Morgenjournal
Diesen Podcast widmet Ihnen:
myhive Offices. Büros, in die man gern kommt. Infos auf myhive-offices.com
und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Neubau vs. Altbau: Das ist der Sieger
Beton-Trend: Böden schrumpfen weiter
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Neubau vs. Altbau: Das ist der Sieger
Wer heute eine Wohnung sucht, schaut nicht mehr nur aufs Preisschild. Auf dem österreichischen Immobilienmarkt zeichnet sich im aktuellen Trendjahr 2026 eine klare Wende ab: Erstbezugswohnungen hängen den Altbau ab. Zwar lockt der Bestand oft mit niedrigeren Kaufpreisen, doch Käuferinnen und Käufer investieren immer bewusster in zukunftssichere Qualität. Gefragt sind vor allem kompakte, perfekt geplante Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen mit Freifläche. Die Menschen wollen Sorgenfreiheit statt Sanierungsstau. Moderne Technik, hohe Energieeffizienz wie Geothermie und planbare, niedrige Betriebskosten sind heute keine Extras mehr, sondern absolute Pflicht.
Weil zeitgleich viele Baustarts verschoben wurden und das Angebot knapp bleibt, öffnet sich jetzt ein echtes Zeitfenster für Projektentwickler: Gut positionierter, nachhaltiger Wohnraum hat aktuell überdurchschnittliche Marktchancen, denn die Schnäppchenjagd bei unsanierten Objekten ist endgültig vorbei.
Beton-Trend: Böden schrumpfen weiter
Österreichs Böden stehen wieder stärker im Fokus. Nach einem jahrelangen steilen Abwärtstrend legt die Neuinanspruchnahme von Flächen aktuell wieder leicht zu.Im vergangenen Jahr wuchs die neu genutzte Fläche um knapp fünfzehn Prozent auf gut achtundzwanzig Quadratkilometer. Das entspricht etwa knapp acht Hektar pro Tag. Dennoch geben Experten Entwarnung, denn vom langjährigen Schnitt sind wir damit weit entfernt. Zwischen 2016 und 2020 lag der Zuwachs noch bei über dreiundvierzig Quadratkilometern pro Jahr.
Dass die Kurve nun wieder leicht nach oben zeigt, liegt vor allem am zarten Aufschwung im Wohnungsneubau und an neuen Betriebsflächen. Für die Branche ist das nach der harten Krise prinzipiell ein gutes Zeichen. Insgesamt sind damit rund sieben Prozent der österreichischen Staatsfläche für Gebäude, Verkehr oder Freizeit aktiv in Verwendung – gut die Hälfte davon ist dauerhaft asphaltiert oder betoniert.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
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Beton-Trend: Böden schrumpfen weiter
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Wer heute eine Wohnung sucht, schaut nicht mehr nur aufs Preisschild. Auf dem österreichischen Immobilienmarkt zeichnet sich im aktuellen Trendjahr 2026 eine klare Wende ab: Erstbezugswohnungen hängen den Altbau ab. Zwar lockt der Bestand oft mit niedrigeren Kaufpreisen, doch Käuferinnen und Käufer investieren immer bewusster in zukunftssichere Qualität. Gefragt sind vor allem kompakte, perfekt geplante Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen mit Freifläche. Die Menschen wollen Sorgenfreiheit statt Sanierungsstau. Moderne Technik, hohe Energieeffizienz wie Geothermie und planbare, niedrige Betriebskosten sind heute keine Extras mehr, sondern absolute Pflicht.
Weil zeitgleich viele Baustarts verschoben wurden und das Angebot knapp bleibt, öffnet sich jetzt ein echtes Zeitfenster für Projektentwickler: Gut positionierter, nachhaltiger Wohnraum hat aktuell überdurchschnittliche Marktchancen, denn die Schnäppchenjagd bei unsanierten Objekten ist endgültig vorbei.
Beton-Trend: Böden schrumpfen weiter
Österreichs Böden stehen wieder stärker im Fokus. Nach einem jahrelangen steilen Abwärtstrend legt die Neuinanspruchnahme von Flächen aktuell wieder leicht zu.Im vergangenen Jahr wuchs die neu genutzte Fläche um knapp fünfzehn Prozent auf gut achtundzwanzig Quadratkilometer. Das entspricht etwa knapp acht Hektar pro Tag. Dennoch geben Experten Entwarnung, denn vom langjährigen Schnitt sind wir damit weit entfernt. Zwischen 2016 und 2020 lag der Zuwachs noch bei über dreiundvierzig Quadratkilometern pro Jahr.
Dass die Kurve nun wieder leicht nach oben zeigt, liegt vor allem am zarten Aufschwung im Wohnungsneubau und an neuen Betriebsflächen. Für die Branche ist das nach der harten Krise prinzipiell ein gutes Zeichen. Insgesamt sind damit rund sieben Prozent der österreichischen Staatsfläche für Gebäude, Verkehr oder Freizeit aktiv in Verwendung – gut die Hälfte davon ist dauerhaft asphaltiert oder betoniert.
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LF
AutorLaura Fürst
Tags
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Altbau
Immobilienmarkt
2026
Flächenversiegelung
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