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Neue Königsklasse Rechenzentren. Theoretisch
Energieknappheit und Kosten bremsen massiv
Rechenzentren war bislang hier auf der Expo Real in München eines der am häufigsten genannten Assetklassen, wenn es um Wachstumspotenziale ging. Wenn da nicht ein großes "Aber" wäre, beziehungsweise gleich mehrere.
Denn hohe Ausrüstungs- und Materialkosten bremsen Bau einerseits. Und dazu kommt - zumindest im Raum Wien aktuell das Problem, dass die Versorgung mit Energie einfach kurzfristig nicht sicher gestellt werden könne, war hier von Marktteilnehmern zu hören.
Die Kostenexplosion bei Ausrüstung und Materialien stellt eine wachsende Hürde für den Bau von Rechenzentren in Deutschland dar. Wie aus einer aktuellen Studie des Unternehmens Aggreko hervorgeht, äußern insbesondere deutsche Bauleiter zunehmende Bedenken hinsichtlich der Projektkosten. Grundlage der Analyse ist eine Umfrage unter 495 Bauleitern aus der europäischen Rechenzentrumsbranche, darunter 52 aus Deutschland.
Demnach führen Preissteigerungen bei technischen Komponenten, Stromversorgungssystemen, Kühlungseinheiten und Netzersatzanlagen zu erheblichen Verzögerungen und Planungsunsicherheiten. Auch der Fachkräftemangel verschärft die Situation. Besonders betroffen sind Bauprojekte, bei denen langfristige Kalkulationen durch plötzliche Teuerungen hinfällig werden. Dies gilt auch für Rechenzentren in Österreich und der Schweiz, wo ähnliche Herausforderungen bestehen – bei teils kleineren Projektvolumina, aber vergleichbaren technischen Anforderungen.
Die Analyse unterstreicht die Bedeutung eines vorausschauenden Energiemanagements und flexibler Versorgungslösungen. Für Projektentwickler in der DACH-Region wird die Kombination aus modularem Bauen, temporärer Energieversorgung und strategischer Lagerhaltung zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. In der gegenwärtigen Marktlage gewinnen insbesondere Anbieter mit mobiler Infrastruktur und skalierbaren Lösungen an Relevanz, um Zeitverzögerungen und Kostenüberschreitungen zu minimieren.
Denn hohe Ausrüstungs- und Materialkosten bremsen Bau einerseits. Und dazu kommt - zumindest im Raum Wien aktuell das Problem, dass die Versorgung mit Energie einfach kurzfristig nicht sicher gestellt werden könne, war hier von Marktteilnehmern zu hören.
Die Kostenexplosion bei Ausrüstung und Materialien stellt eine wachsende Hürde für den Bau von Rechenzentren in Deutschland dar. Wie aus einer aktuellen Studie des Unternehmens Aggreko hervorgeht, äußern insbesondere deutsche Bauleiter zunehmende Bedenken hinsichtlich der Projektkosten. Grundlage der Analyse ist eine Umfrage unter 495 Bauleitern aus der europäischen Rechenzentrumsbranche, darunter 52 aus Deutschland.
Demnach führen Preissteigerungen bei technischen Komponenten, Stromversorgungssystemen, Kühlungseinheiten und Netzersatzanlagen zu erheblichen Verzögerungen und Planungsunsicherheiten. Auch der Fachkräftemangel verschärft die Situation. Besonders betroffen sind Bauprojekte, bei denen langfristige Kalkulationen durch plötzliche Teuerungen hinfällig werden. Dies gilt auch für Rechenzentren in Österreich und der Schweiz, wo ähnliche Herausforderungen bestehen – bei teils kleineren Projektvolumina, aber vergleichbaren technischen Anforderungen.
Die Analyse unterstreicht die Bedeutung eines vorausschauenden Energiemanagements und flexibler Versorgungslösungen. Für Projektentwickler in der DACH-Region wird die Kombination aus modularem Bauen, temporärer Energieversorgung und strategischer Lagerhaltung zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. In der gegenwärtigen Marktlage gewinnen insbesondere Anbieter mit mobiler Infrastruktur und skalierbaren Lösungen an Relevanz, um Zeitverzögerungen und Kostenüberschreitungen zu minimieren.
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AutorGerhard Rodler aus München
Tags
Deutschland
Österreich
Bau
rechenzentren
Analyse
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