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Paradigmenwechsel in Logistik
Emissionsfrei, digital und resilient
Die Logistik steht vor einem strukturellen Wandel. Emissionsfreie Transportlösungen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und resiliente Lieferketten rücken ins Zentrum einer Branche, die jahrzehntelang von Effizienzdenken geprägt war. Aktuelle Herausforderungen wie geopolitische Spannungen, Lieferkettenrisiken und Fachkräftemangel machen deutlich: Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss sich technologisch und strukturell neu aufstellen. Sichtbar wird diese Entwicklung bei einer wachsenden Zahl an Projekten – von Zero-Emission-Transportinitiativen bis zu datengetriebenen Monitoring- und Automatisierungslösungen.
Das neue Selbstverständnis der Branche wurde diese Woche auch beim Logistik-Forum Wien deutlich, wo über 130 Entscheider:innen aus Wirtschaft, Forschung und Politik zusammenkamen. Zwar stand die Veranstaltung des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) selbst nicht im Fokus der Innovationen, doch sie bot eine Bühne für jene Entwicklungen, die das Bild der Logistik nachhaltig verändern. Projekte wie das „Zero Emission Transport Vienna“ von der Wirtschaftskammer Wien zeigen, dass emissionsfreie Zustellung in Städten nicht nur möglich, sondern zunehmend von der Praxis getragen wird. Gleichzeitig warnt die Wissenschaft: Der globale Freihandel wankt – und Europa müsse sich strategisch neu aufstellen, so etwa WIFO-Direktor Gabriel Felbermayr.
Klar ist: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und strategische Resilienz sind keine Randthemen mehr, sondern Leitplanken einer neuen Logistikgeneration. Die Geschwindigkeit, mit der sich Technologien wie KI in der Branche etablieren, nimmt spürbar zu. Lösungen, die einst als Zukunftsmusik galten – etwa automatisierte Zustellprozesse oder intelligente Supply-Chain-Überwachung – stehen heute kurz vor der flächendeckenden Einführung. Gleichzeitig entstehen neue Allianzen zwischen Industrie, Forschung und Politik, um strukturelle Engpässe zu überwinden.
Dass Wien 2026 Gastgeber des europäischen Logistikpreises sein wird, ist dabei weniger ein Symbol als ein Zeichen der zunehmenden internationalen Sichtbarkeit österreichischer Initiativen. Die Zukunft der Logistik wird nicht allein in Distributionszentren entschieden, sondern durch vernetzte Intelligenz, ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Anpassungsfähigkeit. Und wer diese Trias beherrscht, ist für die nächste Dekade gut gerüstet.
Das neue Selbstverständnis der Branche wurde diese Woche auch beim Logistik-Forum Wien deutlich, wo über 130 Entscheider:innen aus Wirtschaft, Forschung und Politik zusammenkamen. Zwar stand die Veranstaltung des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) selbst nicht im Fokus der Innovationen, doch sie bot eine Bühne für jene Entwicklungen, die das Bild der Logistik nachhaltig verändern. Projekte wie das „Zero Emission Transport Vienna“ von der Wirtschaftskammer Wien zeigen, dass emissionsfreie Zustellung in Städten nicht nur möglich, sondern zunehmend von der Praxis getragen wird. Gleichzeitig warnt die Wissenschaft: Der globale Freihandel wankt – und Europa müsse sich strategisch neu aufstellen, so etwa WIFO-Direktor Gabriel Felbermayr.
Klar ist: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und strategische Resilienz sind keine Randthemen mehr, sondern Leitplanken einer neuen Logistikgeneration. Die Geschwindigkeit, mit der sich Technologien wie KI in der Branche etablieren, nimmt spürbar zu. Lösungen, die einst als Zukunftsmusik galten – etwa automatisierte Zustellprozesse oder intelligente Supply-Chain-Überwachung – stehen heute kurz vor der flächendeckenden Einführung. Gleichzeitig entstehen neue Allianzen zwischen Industrie, Forschung und Politik, um strukturelle Engpässe zu überwinden.
Dass Wien 2026 Gastgeber des europäischen Logistikpreises sein wird, ist dabei weniger ein Symbol als ein Zeichen der zunehmenden internationalen Sichtbarkeit österreichischer Initiativen. Die Zukunft der Logistik wird nicht allein in Distributionszentren entschieden, sondern durch vernetzte Intelligenz, ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Anpassungsfähigkeit. Und wer diese Trias beherrscht, ist für die nächste Dekade gut gerüstet.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Logistik
Wien
Forschung
Digital
Politik
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