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/ Lesezeit 1 min
Porr am Holzweg
Baukonzern setzt auf nachwachsende Rohstoffe
Österreichs zweitgrößter Baukonzern setzt zunehmend auf Holz. Karl-Heinz Strauss, CEO von Porr: „Holz ist rückbaubar und erfüllt die Anforderungen der Kreislaufwirtschaft. In Österreich wachsen jährlich 30 Millionen m³ Holz nach – genug, um täglich 2.000 Einfamilienhäuser zu bauen.“ Dennoch fehlen oft noch Zertifizierungen und flächendeckende Erfahrungen bei Großbauprojekten.
Holz erweist sich zunehmend als der Baustoff der Zukunft. Seine nachwachsenden und rückbaubaren Eigenschaften machen es ideal für den nachhaltigen Hochbau. In Österreich entwickelt sich der Holzbau rasant: Bereits ein Viertel der Hochbau-Nutzflächen wird in Holzbauweise errichtet, insbesondere im Wohnbau. Mit dem LeopoldQuartier der UBM in Wien entsteht Europas erstes Stadtquartier, das vollständig auf Holzbau setzt.
Das LeopoldQuartier am Donaukanal ist ein Leuchtturmprojekt, das die Klimafreundlichkeit von Holz im Bauwesen zeigt. Das Bürogebäude wird als Holz-Hybridbau errichtet und spart gegenüber einer herkömmlichen Bauweise aus Stahlbeton rund 2.700 Tonnen CO2 ein. Zusätzlich entsteht im Quartier das größte Holz-Wohnbauprojekt Österreichs mit 253 Wohnungen, das durch vorgefertigte Holzelemente rasch errichtet wird.
Das LeopoldQuartier setzt mit seiner Kombination aus geothermischer Energieversorgung, Photovoltaikanlagen und einem nachhaltigen Energiekonzept neue Maßstäbe. Auch die internationale Bedeutung des Holzbaus wächst weiter: Projekte wie die Timber Factory in München und Timber Peak in Mainz belegen das steigende Interesse an dieser umweltfreundlichen Bauweise.
Mit diesen Projekten wird Österreichs Holzbau weiter vorangetrieben, und das LeopoldQuartier zeigt, wie der Holzbau die Städte der Zukunft formen kann.
Holz erweist sich zunehmend als der Baustoff der Zukunft. Seine nachwachsenden und rückbaubaren Eigenschaften machen es ideal für den nachhaltigen Hochbau. In Österreich entwickelt sich der Holzbau rasant: Bereits ein Viertel der Hochbau-Nutzflächen wird in Holzbauweise errichtet, insbesondere im Wohnbau. Mit dem LeopoldQuartier der UBM in Wien entsteht Europas erstes Stadtquartier, das vollständig auf Holzbau setzt.
Das LeopoldQuartier am Donaukanal ist ein Leuchtturmprojekt, das die Klimafreundlichkeit von Holz im Bauwesen zeigt. Das Bürogebäude wird als Holz-Hybridbau errichtet und spart gegenüber einer herkömmlichen Bauweise aus Stahlbeton rund 2.700 Tonnen CO2 ein. Zusätzlich entsteht im Quartier das größte Holz-Wohnbauprojekt Österreichs mit 253 Wohnungen, das durch vorgefertigte Holzelemente rasch errichtet wird.
Das LeopoldQuartier setzt mit seiner Kombination aus geothermischer Energieversorgung, Photovoltaikanlagen und einem nachhaltigen Energiekonzept neue Maßstäbe. Auch die internationale Bedeutung des Holzbaus wächst weiter: Projekte wie die Timber Factory in München und Timber Peak in Mainz belegen das steigende Interesse an dieser umweltfreundlichen Bauweise.
Mit diesen Projekten wird Österreichs Holzbau weiter vorangetrieben, und das LeopoldQuartier zeigt, wie der Holzbau die Städte der Zukunft formen kann.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Österreich
wohnbau
Wien
quartier
kreislaufwirtschaft
Porr
Karl Heinz Strauss
ubm development
Thomas G. Winkler
Holzbau
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