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Postbank analysiert Energieeffizienz
Aufpreis für Grüne Wohnungen steigt in Deutschland
Die energetische Beschaffenheit einer Immobilie entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Preistreiber auf dem Wohnungsmarkt. Wie der aktuelle „Postbank Wohnatlas 2026“ – erstellt vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) – zeigt, weisen bundesweit durchschnittlich 35 Prozent aller angebotenen Eigentumswohnungen eine sehr gute bis durchschnittliche Energieeffizienz (Klassen A+ bis D) auf. Während in 62 Regionen Deutschlands – insbesondere in Ostdeutschland und Südbayern – mehr als 42,5 Prozent der Objekte diese Standards erfüllen, liegt der Anteil in 92 Regionen unter der 30-Prozent-Marke.
Neben der Verfügbarkeit unterscheidet sich auch der Preisaufschlag für energieeffiziente Wohnungen regional drastisch. In den sieben größten deutschen Metropolen („Big 7“) kostet eine Eigentumswohnung der Effizienzklassen A+ bis D im Schnitt 6.711 Euro pro Quadratmeter – und ist damit um 1.337 Euro pro Quadratmeter teurer als Objekte der Klassen E bis H. Den höchsten Aufpreis unter den Metropolen verzeichnet Hamburg mit einer Preisdifferenz von 1.893 Euro pro Quadratmeter (+33 Prozent), gefolgt von München mit 1.720 Euro. Den geringsten Aufschlag innerhalb der „Big 7“ weist Stuttgart mit 772 Euro auf.
Bundesweiter Spitzenreiter beim Effizienz-Aufschlag ist der bayerische Landkreis Miesbach, wo grüne Eigentumswohnungen im Schnitt um 3.133 Euro pro Quadratmeter teurer gehandelt werden als unsanierte Objekte. In einigen Regionen zeigt sich hingegen ein umgekehrter Trend: In zwölf Landkreisen sind energieeffiziente Wohnungen im Schnitt günstiger als energieintensive Objekte, darunter der Landkreis Aurich mit einem Preisvorteil von 868 Euro pro Quadratmeter.
Neben der Verfügbarkeit unterscheidet sich auch der Preisaufschlag für energieeffiziente Wohnungen regional drastisch. In den sieben größten deutschen Metropolen („Big 7“) kostet eine Eigentumswohnung der Effizienzklassen A+ bis D im Schnitt 6.711 Euro pro Quadratmeter – und ist damit um 1.337 Euro pro Quadratmeter teurer als Objekte der Klassen E bis H. Den höchsten Aufpreis unter den Metropolen verzeichnet Hamburg mit einer Preisdifferenz von 1.893 Euro pro Quadratmeter (+33 Prozent), gefolgt von München mit 1.720 Euro. Den geringsten Aufschlag innerhalb der „Big 7“ weist Stuttgart mit 772 Euro auf.
Bundesweiter Spitzenreiter beim Effizienz-Aufschlag ist der bayerische Landkreis Miesbach, wo grüne Eigentumswohnungen im Schnitt um 3.133 Euro pro Quadratmeter teurer gehandelt werden als unsanierte Objekte. In einigen Regionen zeigt sich hingegen ein umgekehrter Trend: In zwölf Landkreisen sind energieeffiziente Wohnungen im Schnitt günstiger als energieintensive Objekte, darunter der Landkreis Aurich mit einem Preisvorteil von 868 Euro pro Quadratmeter.
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AutorLaura Fürst
Tags
Eigentumswohnungen
Wohnungsmarkt
Deutschland
Postbank Wohnatlas 2026
Energieeffizienz
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