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Preise und Nachfrage steigen wieder
Trendwende am Wiener Wohnungsmarkt
Die Zinswende zeigt nun Wirkung am Wiener Immobilienmarkt. Laut EHL Marktupdate zum Wiener Wohnungsmarkt | Q1 2025 hat sich das Kaufinteresse sowohl bei Eigennutzern als auch bei Anlegern im ersten Quartal 2025 spürbar verstärkt. Vor allem in guten Lagen werden Entscheidungen wieder rascher getroffen – ein klares Zeichen für eine beginnende Marktbelebung.
Parallel zur Nachfrage steigt nun auch das Preisniveau: Die Angebotspreise ziehen leicht an, und laut EHL nähern sich die tatsächlichen Verkaufspreise zunehmend den Angebotspreisen an. Vor allem in innerstädtischen Bezirken und etablierten Wohnlagen trifft eine solide Nachfrage auf ein knapper werdendes Angebot.
Im Mietsegment verschärft sich die Situation weiter. Die Angebotslücke wird größer, da sowohl der Neubau von Mietwohnungen als auch das Angebot an Bestandsobjekten stark rückläufig ist. Die Folge: Mieten steigen weiter überproportional, während neue Projekte aufgrund regulatorischer Unsicherheiten nur zögerlich realisiert werden. Trotz attraktiver Renditen sehen sich Entwickler durch politische Eingriffe wie die Mietpreisbremse oder geplante Indexierungsbeschränkungen mit neuen Hürden konfrontiert.
Ein rascher Ausgleich ist laut EHL nicht in Sicht. Die Genehmigungsverfahren bleiben langwierig, und viele Projekte werden verschoben oder gar nicht erst gestartet. Prognosen gehen davon aus, dass die Neubauleistung noch über vier bis fünf Jahre unter dem Bedarf bleiben wird. Sowohl bei den Mieten als auch etwas moderater bei den Eigentumspreisen wird der Aufwärtstrend daher weitergehen. Für 2025 rechnet EHL mit einem durchschnittlichen Anstieg der Mieten um 5,4 Prozent, bei
den Wohnungspreisen wird ein Plus von rund 2,2 Prozent erwartet
Parallel zur Nachfrage steigt nun auch das Preisniveau: Die Angebotspreise ziehen leicht an, und laut EHL nähern sich die tatsächlichen Verkaufspreise zunehmend den Angebotspreisen an. Vor allem in innerstädtischen Bezirken und etablierten Wohnlagen trifft eine solide Nachfrage auf ein knapper werdendes Angebot.
Im Mietsegment verschärft sich die Situation weiter. Die Angebotslücke wird größer, da sowohl der Neubau von Mietwohnungen als auch das Angebot an Bestandsobjekten stark rückläufig ist. Die Folge: Mieten steigen weiter überproportional, während neue Projekte aufgrund regulatorischer Unsicherheiten nur zögerlich realisiert werden. Trotz attraktiver Renditen sehen sich Entwickler durch politische Eingriffe wie die Mietpreisbremse oder geplante Indexierungsbeschränkungen mit neuen Hürden konfrontiert.
Ein rascher Ausgleich ist laut EHL nicht in Sicht. Die Genehmigungsverfahren bleiben langwierig, und viele Projekte werden verschoben oder gar nicht erst gestartet. Prognosen gehen davon aus, dass die Neubauleistung noch über vier bis fünf Jahre unter dem Bedarf bleiben wird. Sowohl bei den Mieten als auch etwas moderater bei den Eigentumspreisen wird der Aufwärtstrend daher weitergehen. Für 2025 rechnet EHL mit einem durchschnittlichen Anstieg der Mieten um 5,4 Prozent, bei
den Wohnungspreisen wird ein Plus von rund 2,2 Prozent erwartet
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AutorStefan Posch
Tags
EHL
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Immobilienmarkt
Wien
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