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Preisstabilisierung in Stuttgart
Halbhöhenlagen besonders gefragt
Die inflationsbedingten Zinserhöhungen haben seit dem Frühjahr des vergangenen Jahres auch in Stuttgart die Rahmenbedingungen am Markt für Wohn- und Geschäftshäuser verändert und die Preisentwicklung beeinflusst. „Im ersten Halbjahr 2023 lag der Angebotspreis für Bestandsgebäude bei durchschnittlich 4.223 Euro pro m²”, sagt Volker Merk, Geschäftsführer von Engel & Völkers Commercial Stuttgart. Das sei im Vergleich zum Vorjahr eine durchschnittliche Reduktion um 11,4 Prozent über alle Wohnlagen hinweg. „Für die zweite Jahreshälfte halten wir eine weitere Reduktion der Angebotspreise in einfachen und mittleren Lagen für möglich”, so Merk. Parallel zeichne sich aber eine Stabilisierung der Preise in guten und sehr guten Lagen ab. „Insbesondere Anlageimmobilien in den Halbhöhenlagen im Stuttgarter Westen und Süden bleiben gefragt und damit preisstabil, weil hier in der Regel höhere Erträge aus den Mieteinnahmen erzielt werden können.”
Der Markt für Wohn- und Geschäftshäuser in Stuttgart ist aktuell von einem deutlichen Angebotsüberhang gekennzeichnet. Vor allem Eigentümer von kleineren Wohn- und Geschäftshäusern, an denen in Kürze energetische Modernisierungen nötig sind, bieten ihre Objekte vermehrt zum Kauf an. Institutionelle und risikoaverse Kaufinteressierte haben eine eher beobachtende Position eingenommen. „Kaufbereitschaft zeigen derzeit vor allem bonitätsstarke Family Offices aus dem regionalen Umfeld”, beobachtet der Stuttgarter WGH-Experte. „Aber auch sie achten zunehmend auf den energetischen Zustand eines Gebäudes.” Engel & Völkers Commercial geht davon aus, dass das Transaktionsvolumen im laufenden Geschäftsjahr etwas niedriger als im Vorjahr ausfallen wird (2022: 400 Millionen Euro)
Der Markt für Wohn- und Geschäftshäuser in Stuttgart ist aktuell von einem deutlichen Angebotsüberhang gekennzeichnet. Vor allem Eigentümer von kleineren Wohn- und Geschäftshäusern, an denen in Kürze energetische Modernisierungen nötig sind, bieten ihre Objekte vermehrt zum Kauf an. Institutionelle und risikoaverse Kaufinteressierte haben eine eher beobachtende Position eingenommen. „Kaufbereitschaft zeigen derzeit vor allem bonitätsstarke Family Offices aus dem regionalen Umfeld”, beobachtet der Stuttgarter WGH-Experte. „Aber auch sie achten zunehmend auf den energetischen Zustand eines Gebäudes.” Engel & Völkers Commercial geht davon aus, dass das Transaktionsvolumen im laufenden Geschäftsjahr etwas niedriger als im Vorjahr ausfallen wird (2022: 400 Millionen Euro)
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AutorElisabeth K. Fürst
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