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Private Equity greift wieder zu
Industrieimmobilien rücken ins Visier
Die Private-Equity-Branche meldet sich mit Nachdruck zurück – und hat dabei Industrie-Immobilien fest im Blick. 72 % der Investoren sehen wachsendes Interesse an der Industrie, 59 % erwarten steigende Deal-Aktivität. Immobilien sind dabei kein Randthema, sondern entscheidender Hebel für Wertschöpfung, Finanzierung und Exit-Fähigkeit.
Die M&A-Maschine läuft wieder an – trotz hoher Zinsen, schwacher Industriekonjunktur und zäher Banken. Gerade im DACH-Raum wird operativ optimiert, was das Zeug hält. Immobilien sind dabei mehr als nur Kulisse: Sie dienen als Sicherheiten, als Renditequelle und als Tool für Sale-and-Leaseback-Strategien. Wer Industrie kauft, kalkuliert mit dem Standort.
Due Diligence wird zum Nadelöhr. 95 % der Investoren berichten von steigender Komplexität – auch wegen ESG-Vorgaben und wachsender Anforderungen an die Transparenz operativer Prozesse. Immobilien stehen dabei oft im Zentrum: Energieeffizienz, Nachnutzungspotenzial und Lagequalität entscheiden über den Deal.
Carve-Outs boomen. Industriegruppen trennen sich von Randbereichen – oft inklusive eigener Immobilien. PE-Investoren wittern hier Chancen für strategische Plattformen, um Zukäufe zu bündeln oder Produktionsketten zu vernetzen. Besonders gefragt: ehemals inhabergeführte Betriebe mit Entwicklungspotenzial – inklusive verwertbarer Liegenschaften.
Exit-Stau hin oder her: Strategische Käufer stehen bereit – und sie schätzen funktionierende Betriebseinheiten mit klarer Immobilienstrategie. Für PE-Häuser ist klar: Ohne tiefes Verständnis für Industrieimmobilien lässt sich im aktuellen Markt kein nachhaltiger Wert mehr schaffen.
Die M&A-Maschine läuft wieder an – trotz hoher Zinsen, schwacher Industriekonjunktur und zäher Banken. Gerade im DACH-Raum wird operativ optimiert, was das Zeug hält. Immobilien sind dabei mehr als nur Kulisse: Sie dienen als Sicherheiten, als Renditequelle und als Tool für Sale-and-Leaseback-Strategien. Wer Industrie kauft, kalkuliert mit dem Standort.
Due Diligence wird zum Nadelöhr. 95 % der Investoren berichten von steigender Komplexität – auch wegen ESG-Vorgaben und wachsender Anforderungen an die Transparenz operativer Prozesse. Immobilien stehen dabei oft im Zentrum: Energieeffizienz, Nachnutzungspotenzial und Lagequalität entscheiden über den Deal.
Carve-Outs boomen. Industriegruppen trennen sich von Randbereichen – oft inklusive eigener Immobilien. PE-Investoren wittern hier Chancen für strategische Plattformen, um Zukäufe zu bündeln oder Produktionsketten zu vernetzen. Besonders gefragt: ehemals inhabergeführte Betriebe mit Entwicklungspotenzial – inklusive verwertbarer Liegenschaften.
Exit-Stau hin oder her: Strategische Käufer stehen bereit – und sie schätzen funktionierende Betriebseinheiten mit klarer Immobilienstrategie. Für PE-Häuser ist klar: Ohne tiefes Verständnis für Industrieimmobilien lässt sich im aktuellen Markt kein nachhaltiger Wert mehr schaffen.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Immobilien
Finanzierung
Banken
Industrie
Deal
Industrieimmobilien
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