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Rückgang bei Insolvenzen im Bau
Weniger Pleiten im zweiten Quartal 2026
Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Österreich ist im 2. Quartal 2026 leicht rückläufig gewesen. Wie aus den aktuellen vorläufigen Daten der Statistik Austria hervorgeht, wurden im 2. Quartal 1.668 Unternehmensinsolvenzen registriert – ein Minus von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (1.720 Fälle) und rund 4 Prozent weniger als im 1. Quartal 2026. Für das gesamte 1. Halbjahr 2026 ergibt sich ein Rückgang um 2,8 Prozent auf 3.407 Insolvenzen.
Erfreuliche Entwicklungen zeigen sich vor allem im Bausektor und der Sachgütererzeugung. Die Insolvenzen in der Bauwirtschaft sanken im 2. Quartal um 4,4 Prozent auf 260 Fälle (1. Halbjahr: −0,9 % auf 560 Fälle). Noch deutlicher fiel der Rückgang in der Sachgütererzeugung aus (−8,7 % in Q2 bzw. −15,5 % im Halbjahr). Der Bereich Verkehr verzeichnete im 2. Quartal ein zweistelliges Minus von 12,2 Prozent auf 122 Fälle. Gegen den Trend stiegen die Insolvenzen im Sektor Information und Kommunikation (+27,1 % in Q2 auf 61 Fälle).
Parallel zu den Pleiten gingen jedoch auch die Neuregistrierungen von Unternehmen spürbar zurück. Im 2. Quartal 2026 gab es 15.533 Unternehmensanmeldungen, was einem Minus von 11,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Im Bausektor sanken die Registrierungen im 2. Quartal um 4,1 Prozent auf 902 Neugründungen (Halbjahr: −3,0 %). Den stärksten Rückgang bei den Registrierungen gab es im Bereich Finanz- und sonstige Dienstleistungen (−22,7 % in Q2).
Erfreuliche Entwicklungen zeigen sich vor allem im Bausektor und der Sachgütererzeugung. Die Insolvenzen in der Bauwirtschaft sanken im 2. Quartal um 4,4 Prozent auf 260 Fälle (1. Halbjahr: −0,9 % auf 560 Fälle). Noch deutlicher fiel der Rückgang in der Sachgütererzeugung aus (−8,7 % in Q2 bzw. −15,5 % im Halbjahr). Der Bereich Verkehr verzeichnete im 2. Quartal ein zweistelliges Minus von 12,2 Prozent auf 122 Fälle. Gegen den Trend stiegen die Insolvenzen im Sektor Information und Kommunikation (+27,1 % in Q2 auf 61 Fälle).
Parallel zu den Pleiten gingen jedoch auch die Neuregistrierungen von Unternehmen spürbar zurück. Im 2. Quartal 2026 gab es 15.533 Unternehmensanmeldungen, was einem Minus von 11,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Im Bausektor sanken die Registrierungen im 2. Quartal um 4,1 Prozent auf 902 Neugründungen (Halbjahr: −3,0 %). Den stärksten Rückgang bei den Registrierungen gab es im Bereich Finanz- und sonstige Dienstleistungen (−22,7 % in Q2).
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AutorLaura Fürst
Tags
Österreich
Insolvenzen
Bauwirtschaft
Statistik Austria
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