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S Immo dreht in die Gewinnzone
Gewinn von 63,5 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2024
Nach einem Verlustjahr 2023 hat die S Immo 2024 wieder schwarze Zahlen geschrieben: Unterm Strich stand ein Gewinn von 63,5 Millionen Euro – im Vorjahr hatte noch ein Minus von 41,4 Millionen Euro zu Buche gestanden. Das Ergebnis aus dem fortgeführten Geschäftsbereich (ohne Deutschland) lag bei 122,9 Millionen Euro. Die Mieterlöse kletterten um 37 Prozent auf 223,6 Millionen Euro – dank strategischer Zukäufe und verbesserter Performance im Bestandsportfolio.
Insgesamt investierte S Immo im Vorjahr 414,6 Millionen Euro in neue Immobilien, vor allem in Büro- und Gewerbeobjekte in Prag. Gleichzeitig wurden Objekte im Wert von 497 Millionen Euro – überwiegend in Deutschland, Kroatien und Österreich – veräußert.
Trotz herausfordernder Marktbedingungen stieg das Bewertungsergebnis deutlich von 9,1 auf 65,2 Millionen Euro. Auch das Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung legte um 21 Prozent auf 20,9 Millionen Euro zu. Für den gesamten Immobilienbestand verbesserte sich das Bruttoergebnis von 151,5 auf 229,2 Millionen Euro – ein klarer Beleg für die gestiegene operative Performance. Das operative Ergebnis (EBIT) verdoppelte sich beinahe auf 242,1 Millionen Euro. Belastend wirkte hingegen das Finanzergebnis, das sich durch höhere Zinsaufwendungen auf minus 83,7 Millionen Euro verschlechterte.
Seit Anfang Dezember ist die CPI Europe alleinige Aktionärin der S Immo.
Insgesamt investierte S Immo im Vorjahr 414,6 Millionen Euro in neue Immobilien, vor allem in Büro- und Gewerbeobjekte in Prag. Gleichzeitig wurden Objekte im Wert von 497 Millionen Euro – überwiegend in Deutschland, Kroatien und Österreich – veräußert.
Trotz herausfordernder Marktbedingungen stieg das Bewertungsergebnis deutlich von 9,1 auf 65,2 Millionen Euro. Auch das Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung legte um 21 Prozent auf 20,9 Millionen Euro zu. Für den gesamten Immobilienbestand verbesserte sich das Bruttoergebnis von 151,5 auf 229,2 Millionen Euro – ein klarer Beleg für die gestiegene operative Performance. Das operative Ergebnis (EBIT) verdoppelte sich beinahe auf 242,1 Millionen Euro. Belastend wirkte hingegen das Finanzergebnis, das sich durch höhere Zinsaufwendungen auf minus 83,7 Millionen Euro verschlechterte.
Seit Anfang Dezember ist die CPI Europe alleinige Aktionärin der S Immo.
SP
AutorStefan Posch
Tags
S Immo
Jahresbilanz
Radka Doehring
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