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Salzburger Immo-Preisrallye geht weiter

Aber weniger Objekte auf dem Markt

Die Coronakrise hat den Salzburger Immobilienmarkt kräftig aufgewirbelt. So sind aktuell weniger Immobilien aber dafür zu höheren Preisen auf dem Markt. Zu diesem Schluss kommt eine Preisanalyse vom Salzburger Makler Team Rauscher, für die im Q3 über 3.000 Immobilienangebote analysiert wurden. „Der Trend zu kräftigen Preissteigerungen zeigt sich sowohl bei Einfamilienhäusern als auch bei Wohnungen“, so Geschäftsführerin Elisabeth Rauscher. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres legte der Preis der angebotenen Einfamilienhäuser im Salzburger Land (ohne Stadt) von durchschnittlich 771.000 Euro auf rund 865.000 Euro zu. Das entspricht einer Preissteigerung von 12 Prozent. Das Angebot war um 200 Häuser oder knapp 20 Prozent geringer. In der Stadt betrug der Preisanstieg rund 3 Prozent, wobei das knappe Angebot von nur rund 100 Häusern beschränkte Aussagekraft besitzt. Im Vorjahr waren noch knapp die Hälfte mehr Häuser auf dem Markt zu finden. Der Durchschnittspreis der angebotenen Häuser in der Stadt Salzburg liegt mittlerweile bei 1,5 Millionen Euro. Ähnlich verhält es sich bei den Eigentumswohnungen: Der durchschnittliche Quadratmeterpreis einer angebotenen Wohnung in der Stadt Salzburg betrug 2019 noch rund 4.830 Euro. Heuer wollten Verkäufer mit knapp 5.290 Euro bereits 9,5 Prozent mehr für ihre Immobilie. Auch im Salzburger Land stiegen die Preise kräftig, hier werden relativ gesehen mehr Neubauobjekte angeboten als in der Stadt. Mit durchschnittlich 4.720 Euro pro Quadratmeter müssen um 7,8 Prozent mehr bezahlt werden als noch im Sommer 2019 (4.380 Euro). Mit 14 Prozent den stärksten Anstieg verzeichneten Wohnungen über 90 m². Auch kleinere Einheiten bis 60 m², die häufig als Vorsorgewohnungen gekauft werden, verteuerten sich um 10,7 Prozent. Mit 2 Prozent Steigerung bei Wohnungsgrößen von 60 - 90 m² fiel der Preisanstieg im sehr beliebten und häufig angebotenen Segment verhältnismäßig gering aus. „Wer seine Immobilie verkaufen möchte, sollte das aktuelle Preisniveau nutzen“, meint Elisabeth Rauscher, „und wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, macht auf längere Sicht sicher nichts falsch, jetzt zu kaufen. Wohnimmobilien werden gerade auch in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten nach der Pandemie eine stabile Wertanlage bleiben.“
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© Cachalot Media House GmbH - Veröffentlicht am 10. November 2020 - zuletzt bearbeitet am 29. Januar 2026


SP
AutorStefan Posch
Tags
Investment
Wohnen
Österreich
International
Markt
Salzburg
Team Rauscher
Elisabeth Rauscher

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