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Schon Wohnungsnot in Österreich
Überbelegung und Mieten steigen, Neubau stockt
In Österreich nimmt die Überbelegung von Mietwohnungen dramatisch zu. Immer mehr Haushalte leben auf zu engem Raum, weil es an leistbarem Wohnraum fehlt. Besonders betroffen sind einkommensschwache Haushalte in urbanen Regionen, wo der Wohnbau kaum noch hinterherkommt. Laut EU-Daten hat sich die Überbelegungsquote unter österreichischen Mieterinnen und Mietern in den vergangenen zehn Jahren massiv erhöht.
Der aktuelle „Catella Residential Market Overview Q1/2025“ bestätigt den Trend: Die Mieten in ganz Europa steigen – auch in Österreich. So liegt etwa die durchschnittliche Nettomiete in Graz bei 11,10 €/m², in Wien noch deutlich darüber. Während Kaufpreise in manchen Städten stagnieren oder leicht sinken, ist der Mietmarkt von einem regelrechten Angebotsengpass geprägt. Neubauprojekte werden verschoben oder gestrichen, weil Finanzierungen teurer und regulatorische Vorgaben komplexer geworden sind.
Die Folge: Der Mietwohnungsmarkt wird enger, die Zahl überbelegter Haushalte steigt. Besonders prekär ist die Entwicklung bei jungen Familien, Alleinerziehenden und migrantischen Haushalten. Die Wohnungsnot ist nicht mehr nur ein Thema der sozialen Ränder, sondern erreicht zunehmend die Mitte der Gesellschaft. Ohne massive Investitionen in den Wohnbau droht die Lage weiter zu eskalieren.
Der aktuelle „Catella Residential Market Overview Q1/2025“ bestätigt den Trend: Die Mieten in ganz Europa steigen – auch in Österreich. So liegt etwa die durchschnittliche Nettomiete in Graz bei 11,10 €/m², in Wien noch deutlich darüber. Während Kaufpreise in manchen Städten stagnieren oder leicht sinken, ist der Mietmarkt von einem regelrechten Angebotsengpass geprägt. Neubauprojekte werden verschoben oder gestrichen, weil Finanzierungen teurer und regulatorische Vorgaben komplexer geworden sind.
Die Folge: Der Mietwohnungsmarkt wird enger, die Zahl überbelegter Haushalte steigt. Besonders prekär ist die Entwicklung bei jungen Familien, Alleinerziehenden und migrantischen Haushalten. Die Wohnungsnot ist nicht mehr nur ein Thema der sozialen Ränder, sondern erreicht zunehmend die Mitte der Gesellschaft. Ohne massive Investitionen in den Wohnbau droht die Lage weiter zu eskalieren.
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AutorGerhard Rodler
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