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Signa legt Eigenverwaltung zurück
Quote von 30 Prozent bleibt aber angeboten
Neuerliche Wende im Signa-Krimi. Die beantragte Eigenverwaltung im Insolvenzverfahren der SIGNA Holding GmbHn wurde heute, Donnerstag, mittag relativ unerwartet zurückgelegt. Gleichzeitig wird aber der derzeit angebotene Sanierungsplan mit einer Quote von 30% nicht zurückgezogen und somit weiterhin zugesagt, 30 Prozent der offenen Verbindlichkeiten zu begleichen.
Als Hintergrund für diesen auf den ersten Blick ungewöhnlichen Schritt wurde laut dem Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) von der Schuldnerin sowie deren Vertretern mitgeteilt, dass eine Beurteilung der Angemessenheit sowie Erfüllbarkeit des angebotenen Sanierungsplans im Rahmen der durch die Eigenverwaltung vorgegeben Frist von 90 Tagen faktisch nicht möglich war und die Aufarbeitung des komplexen Konzerngeflechts mehr Zeit benötigt. Insbesondere sollen die weiteren Verfahrensabläufe der Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung der beiden Töchtergesellschaften Signa Prime Selection AG und Signa Development Selection AG abgewartet werden. Eine Sanierungsplantagsatzung soll Ende April stattfinden.
Einer der Hauptinvestoren der Signa, Hans Peter Haselsteiner, hatte gestern abend angekündigt, bis zu 25 Millionen Euro zuschießen zu wollen. Der Investor betonte auch, dass die Objekte keinesfalls zu hoch bewertet worden gewesen seien, da alle Verkäufe bis vor dem Kollaps nicht unter den Bewertungen verkauft worden seien.
Die Tageszeitung "Österreich" hat heute mittag zudem einen Bericht der "Financial Times" zitiert, wonach angeblich kurz vor dem Einleitung der Insolvenzen ein Unternehmen der Signa-Gruppe, konkret die Signa Development, rund 300 Millionen Euro an zwei Unternehmen überwiesen worden seien, welche von Signa-Gründer Rene Benko kontrolliert sein sollen.
Die ehemalige Signa-Tochter Internetstores wird, auch das wurde heute mittag bekannt, voraussichtlich nicht weiter geführt. Im klarer scheint zudem, dass die Insolvenz zu einem guten Teil auf das Debakel der Einzelhandessparte der Gruppe zurück zu führen sein soll.
Als Hintergrund für diesen auf den ersten Blick ungewöhnlichen Schritt wurde laut dem Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) von der Schuldnerin sowie deren Vertretern mitgeteilt, dass eine Beurteilung der Angemessenheit sowie Erfüllbarkeit des angebotenen Sanierungsplans im Rahmen der durch die Eigenverwaltung vorgegeben Frist von 90 Tagen faktisch nicht möglich war und die Aufarbeitung des komplexen Konzerngeflechts mehr Zeit benötigt. Insbesondere sollen die weiteren Verfahrensabläufe der Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung der beiden Töchtergesellschaften Signa Prime Selection AG und Signa Development Selection AG abgewartet werden. Eine Sanierungsplantagsatzung soll Ende April stattfinden.
Einer der Hauptinvestoren der Signa, Hans Peter Haselsteiner, hatte gestern abend angekündigt, bis zu 25 Millionen Euro zuschießen zu wollen. Der Investor betonte auch, dass die Objekte keinesfalls zu hoch bewertet worden gewesen seien, da alle Verkäufe bis vor dem Kollaps nicht unter den Bewertungen verkauft worden seien.
Die Tageszeitung "Österreich" hat heute mittag zudem einen Bericht der "Financial Times" zitiert, wonach angeblich kurz vor dem Einleitung der Insolvenzen ein Unternehmen der Signa-Gruppe, konkret die Signa Development, rund 300 Millionen Euro an zwei Unternehmen überwiesen worden seien, welche von Signa-Gründer Rene Benko kontrolliert sein sollen.
Die ehemalige Signa-Tochter Internetstores wird, auch das wurde heute mittag bekannt, voraussichtlich nicht weiter geführt. Im klarer scheint zudem, dass die Insolvenz zu einem guten Teil auf das Debakel der Einzelhandessparte der Gruppe zurück zu führen sein soll.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Hans Peter Haselsteiner
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