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Soravias wollen Dorotheum versilbern
Auch über Invest AG-Einstieg bei Adomo wird verhandelt
Erwin und Hanno Soravia wollen ihre 30 Prozent-Beteiligung an das Pfandleihe- und Auktionshaus Dorotheum verkaufen und verhandeln auch über einen Einstieg der Invest AG bei Adomo. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin Trend.
Aktuell halten die Familie Dichand, Erwin und Hanno Soravia und Michael Tojner in Summe rund 75 Prozent der Anteile. Die restlichen 25 Prozent gehören den Dorotheum-Geschäftsführern. Laut dem Bericht möchten die anderen Eigentümer unter Federführung von Tojner das Paket der Soravia-Brüder übernehmen und haben bereits die Finanzierung organisiert. Doch das Brüderpaar dürfte sich mit Verweis auf mehrere andere Interessenten zieren. Der Prozess laufe bereits seit einem Jahr. Der Kaufpreis, kolportiert gut 100 Millionen Euro, wurde seither bereits deutlich nach oben getrieben. Laut dem Trend gehen die Brüder von einer bis zu einem Drittel höheren Unternehmensbewertung aus als die Mitgesellschafter, die zwischen 350 und 400 Millionen Euro ansetzen.
Erwin und Hanno Soravia sollen - laut dem Bericht, der sich auf Informationen aus Finanzkreisen beruft - zudem parallel zu den Verhandlungen rund ums Dorotheum auch "weit gediehene Gespräche" mit der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich-Tochter Invest AG über deren Einstieg in die Hausverwaltungsgruppe Adomo der Soravia Group führen. Letztere habe in den vergangenen drei Krisenjahren einen sehr hohen Geldbedarf, der auch mit der Insolvenz der deutschen Tochter SC Finance Four einherging, heißt es weiter.
Aktuell halten die Familie Dichand, Erwin und Hanno Soravia und Michael Tojner in Summe rund 75 Prozent der Anteile. Die restlichen 25 Prozent gehören den Dorotheum-Geschäftsführern. Laut dem Bericht möchten die anderen Eigentümer unter Federführung von Tojner das Paket der Soravia-Brüder übernehmen und haben bereits die Finanzierung organisiert. Doch das Brüderpaar dürfte sich mit Verweis auf mehrere andere Interessenten zieren. Der Prozess laufe bereits seit einem Jahr. Der Kaufpreis, kolportiert gut 100 Millionen Euro, wurde seither bereits deutlich nach oben getrieben. Laut dem Trend gehen die Brüder von einer bis zu einem Drittel höheren Unternehmensbewertung aus als die Mitgesellschafter, die zwischen 350 und 400 Millionen Euro ansetzen.
Erwin und Hanno Soravia sollen - laut dem Bericht, der sich auf Informationen aus Finanzkreisen beruft - zudem parallel zu den Verhandlungen rund ums Dorotheum auch "weit gediehene Gespräche" mit der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich-Tochter Invest AG über deren Einstieg in die Hausverwaltungsgruppe Adomo der Soravia Group führen. Letztere habe in den vergangenen drei Krisenjahren einen sehr hohen Geldbedarf, der auch mit der Insolvenz der deutschen Tochter SC Finance Four einherging, heißt es weiter.
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AutorStefan Posch
Tags
Soravia
adomo
Erwin Soravia
Hanno Soravia
Soravia Group
Michael Tojner
Dorotheum
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