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Strabag hebt nach Rekord-H1 Prognose an
Auftragsbestand klettert auf 36 Milliarden
Der börsennotierte Baukonzern STRABAG SE verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein deutliches Wachstum und hob in der Folge die Gesamtjahresprognose an. Nach einem wetterbedingt verhaltenen Jahresauftakt zog die Dynamik im zweiten Quartal kräftig an: Die Bauleistung kletterte erstmals in einem ersten Halbjahr knapp an die 10-Milliarden-Euro-Marke (9,98 Milliarden Euro, +12 Prozent).
Getrieben durch die starke Nachfrage im deutschen Infrastrukturbau sowie internationale Großaufträge – etwa Mining-Projekte in Chile sowie Bahnbau-Pakete in Australien – stieg der Auftragsbestand auf ein Rekordniveau von 35,99 Milliarden Euro (+27 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum).
Auch die Ergebnisentwicklung fiel positiv aus. Das Operativergebnis (EBIT) stieg um 35 Prozent auf 174,43 Millionen Euro, das Konzernergebnis legte um 25 Prozent auf 119,06 Millionen Euro zu. Und das, obwohl das Ergebnis durch eine steuerlich nicht abzugsfähige Firmenwertabschreibung in Höhe von 50 Millionen Euro im Zuge einer Akquisition belastet wurde.
Der Cashflow aus der Geschäftstätigkeit drehte mit 11,16 Millionen Euro wieder ins Plus (H1 2025: –284,44 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote lag per Ende Juni nach der Dividendenauszahlung bei soliden 32,7 Prozent.
Vorstandschef Stefan Kratochwill hebt auf Basis der Zahlen den Ausblick für das Gesamtjahr 2026 an: Die Bauleistung soll nun nahe an 23 Milliarden Euro heranreichen (bisher: rund 22 Milliarden Euro). Zudem erwartet das Management für 2026 eine höhere EBIT-Marge zwischen 5,5 und 6,0 Prozent (bislang: 5,0 bis 5,5 Prozent).
Getrieben durch die starke Nachfrage im deutschen Infrastrukturbau sowie internationale Großaufträge – etwa Mining-Projekte in Chile sowie Bahnbau-Pakete in Australien – stieg der Auftragsbestand auf ein Rekordniveau von 35,99 Milliarden Euro (+27 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum).
Auch die Ergebnisentwicklung fiel positiv aus. Das Operativergebnis (EBIT) stieg um 35 Prozent auf 174,43 Millionen Euro, das Konzernergebnis legte um 25 Prozent auf 119,06 Millionen Euro zu. Und das, obwohl das Ergebnis durch eine steuerlich nicht abzugsfähige Firmenwertabschreibung in Höhe von 50 Millionen Euro im Zuge einer Akquisition belastet wurde.
Der Cashflow aus der Geschäftstätigkeit drehte mit 11,16 Millionen Euro wieder ins Plus (H1 2025: –284,44 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote lag per Ende Juni nach der Dividendenauszahlung bei soliden 32,7 Prozent.
Vorstandschef Stefan Kratochwill hebt auf Basis der Zahlen den Ausblick für das Gesamtjahr 2026 an: Die Bauleistung soll nun nahe an 23 Milliarden Euro heranreichen (bisher: rund 22 Milliarden Euro). Zudem erwartet das Management für 2026 eine höhere EBIT-Marge zwischen 5,5 und 6,0 Prozent (bislang: 5,0 bis 5,5 Prozent).
LF
AutorLaura Fürst
Tags
Strabag
wachstum
2026
halbjahresbericht
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