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Tirol baut auf energieeffizienten Wohnbau
klimaaktiv als Leitstandard
Während in vielen Teilen Österreichs der Wohnbau stagniert, zeigt Tirol, dass energieeffizientes und nachhaltiges Bauen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen möglich ist. Das Bundesland wurde vom Wirtschaftsministerium (BMWET) im Rahmen der Klimaschutzinitiative klimaaktiv für seine Vorreiterrolle ausgezeichnet. Tirol bleibt damit bundesweit Spitzenreiter bei Gebäuden im klimaaktiv Standard – insgesamt 624 Objekte erfüllen bereits die strengen Kriterien.
Die Auszeichnungen, die vergangene Woche in Innsbruck vergeben wurden, würdigen Bauprojekte, die ökologische Verantwortung mit hoher Bauqualität verbinden. Besonders gemeinnützige Wohnbauträger spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie setzen auf langfristig wirtschaftliche Lösungen, die Energieeffizienz, leistbares Wohnen und Klimaschutz vereinen.
„Tirol ist seit Jahren ein Musterbeispiel für nachhaltiges Bauen und Sanieren“, erklärte Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner bei der Verleihung. „Jedes Gebäude nach dem klimaaktiv Standard senkt Energiekosten, stärkt die regionale Wirtschaft und bringt uns der Energiewende ein Stück näher.“
Auch Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler betonte die strategische Bedeutung des energieeffizienten Bauens: „Tirol baut Zukunft. Mit 624 zertifizierten Gebäuden sind wir auf dem Weg zu unserem Ziel Tirol 2050 energieautonom. Klimafitte Gebäude sind kein Zusatz, sondern Voraussetzung für eine nachhaltige Energiezukunft.“
Die ausgezeichneten Projekte zeigen, dass ökologische Bauweisen und moderne Architektur keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig verstärken können. Sie reichen von energieeffizienten Sanierungen bis hin zu Neubauten mit optimierten Mobilitätslösungen, regionalen Materialien und innovativen Energiekonzepten.
Während in anderen Bundesländern der Neubau aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten und hohen Baukosten stark zurückgeht, beweist Tirol, dass nachhaltiger Wohnbau auch ein Konjunkturmotor sein kann – und zugleich den dringend benötigten Beitrag zur Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudesektor leistet.
Die Auszeichnungen, die vergangene Woche in Innsbruck vergeben wurden, würdigen Bauprojekte, die ökologische Verantwortung mit hoher Bauqualität verbinden. Besonders gemeinnützige Wohnbauträger spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie setzen auf langfristig wirtschaftliche Lösungen, die Energieeffizienz, leistbares Wohnen und Klimaschutz vereinen.
„Tirol ist seit Jahren ein Musterbeispiel für nachhaltiges Bauen und Sanieren“, erklärte Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner bei der Verleihung. „Jedes Gebäude nach dem klimaaktiv Standard senkt Energiekosten, stärkt die regionale Wirtschaft und bringt uns der Energiewende ein Stück näher.“
Auch Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler betonte die strategische Bedeutung des energieeffizienten Bauens: „Tirol baut Zukunft. Mit 624 zertifizierten Gebäuden sind wir auf dem Weg zu unserem Ziel Tirol 2050 energieautonom. Klimafitte Gebäude sind kein Zusatz, sondern Voraussetzung für eine nachhaltige Energiezukunft.“
Die ausgezeichneten Projekte zeigen, dass ökologische Bauweisen und moderne Architektur keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig verstärken können. Sie reichen von energieeffizienten Sanierungen bis hin zu Neubauten mit optimierten Mobilitätslösungen, regionalen Materialien und innovativen Energiekonzepten.
Während in anderen Bundesländern der Neubau aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten und hohen Baukosten stark zurückgeht, beweist Tirol, dass nachhaltiger Wohnbau auch ein Konjunkturmotor sein kann – und zugleich den dringend benötigten Beitrag zur Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudesektor leistet.
GR
AutorGerhard Rodler
Tags
klimaaktiv
wohnbau
Bauen
Tirol
2025
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